✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 476.753 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Zur Bedeutung Sacagaweas im interkulturellen Gefüge der Lewis & Clark Expedition von 1804-1806

Zur Bedeutung Sacagaweas im interkulturellen Gefüge der Lewis & Clark Expedition von 1804-1806

von Stefan Nehl
Softcover - 9783640595846
17,95 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), Veranstaltung: AMERICAN CULTURE AND THE PROBLEMS OF INTERCULTURALITY, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Begriff ¿interkulturell¿ bringt ein ¿dazwischen¿ zum Ausdruck, das sich befinden,

oder sich bewegen zwischen zwei oder mehreren kulturellen Kontexten bzw.

grundlegenden Orientierungsmustern.¿

Dieses sich Bewegen zwischen mehreren unterschiedlichen Kulturen erlebte

Sacagawea während der Lewis und Clark Expedition von 1804-1806 leibhaftig,

nachdem Thomas Jefferson das Louisiana Gebiet (das ca. 2.144.510

Quadratkilometer große Gebiet westlich des Mississippi River) am 30. April 1803

erworben hatte. Er beauftragte Meriwether Lewis, seinen bisherigen Sekretär, und

William Clark, einem ehemaligen Leutnant der US-Armee, mit der Erkundung und

Erforschung des westlichen Teils des Kontinents. Ziel der Expedition war unter

anderem (u.a.), eine Wasserstraße, die den Pazifik mit dem Atlantik verbindet, zu

finden. Eine solche Wasserstraße würde zum Beispiel (z.B.) den Handel mit China

ermöglichen. Weiterhin sollte im Zuge dieser Expedition die Erkundung des bislang

unerforschten Louisiana Gebietes erfolgen und dokumentiert werden. Sacagawea

begleitete die Expeditionsgruppe auf der Reise und beeinflusste deren Ausgang.

Das Beherrschen und Verstehen mehrerer Stammessprachen, wie beispielsweise

Shoshone, brachte beachtliche Vorteile mit sich. Vertiefend befasst sich der erste

Teil der Arbeit mit Sacagaweas Funktion als Sprachmittlerin und Interpretin, wobei

der Aspekt der interkulturellen Kommunikation besonders in den Vordergrund tritt.

Die immer wieder aufgeworfene These, Sacagawea wäre die eigentliche ¿Führerin¿

der Expedition gewesen, soll im Anschluss analysiert werden, wobei die Rolle der

Frau, insbesondere die der Indianerfrau, in der Zeit des 19. Jahrhunderts verstärkt

thematisiert wird.

Ein letzter interkultureller Aspekt welcher im Zusammenhang mit der Thematik

behandelt werden soll, betrifft Sacagawea in ihrer Funktion als ¿weiße Flagge¿. Vor

allem soll die Frage danach, warum die verschiedenen Stämme Sacagawea und ihr

Baby, Jean-Baptiste Charbonneau, als Zeichen für Frieden wahrnahmen, geklärt

werden.

Die zentralen Fragen, welche im Zuge dieser Arbeit beantwortet werden sollen,

lauten: ¿Inwiefern hat Sacagawea zur Lewis und Clark Expedition beigetragen und welche interkulturellen Hindernisse und Probleme galt es zu überwinden? Wäre die

Expedition ohne Sacagaweas Beitrag genauso erfolgreich verlaufen?

[...]

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 21. April 2010
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640595846
Auflage 3. Auflage
Seiten 24