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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Spanischer Erbfolgekrieg, Bayerische Diversion im Spanischen Erbfolgekrieg, Irische Brigade, Friede von Utrecht, Claude de Forbin, Bühl-Stollhofener Linie, Franzosen- und Indianerkriege, Vertrag von Ilbesheim, Rastatter Friede, Große Allianz, Hessen-Darmstädtisches Kreisregiment. Auszug: Der Spanische Erbfolgekrieg (1701¿1714) war ein Kabinettskrieg, der um das Erbe des letzten spanischen Habsburgers, König Karl II. von Spanien, geführt wurde. Eine Allianz um die österreichischen Habsburger und England bzw. Großbritannien kämpfte gegen eine von Frankreich angeführte Kriegskoalition. Letztlich gelang es Frankreich, mit Philipp V. die bis heute amtierende Dynastie der Bourbonen auf den spanischen Thron zu bringen. Fast alle an dem Krieg beteiligten Mächte hatten am Ende des Krieges zumindest Teilerfolge erzielt. Karl II. von Spanien (1661¿1700)In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde die spanische Thronfolge zum Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit der europäischen Diplomatie, da mit dem Tode des kinderlosen Königs Karl II. das Erlöschen der spanischen Linie des Hauses Habsburg bevorstand. Drei potentielle Thronanwärter kamen in Frage: Die Seemächte England und die niederländischen Provinzen, in Personalunion regiert durch Wilhelm III. von Oranien, präferierten die Nachfolge durch den bayerischen Prinzen. Dies schien als die einfachste Möglichkeit zu verhindern, dass die spanische Monarchie samt ihren reichen Kolonien komplett an Frankreich oder an die österreichischen Habsburger fiel. Um diese beiden Mächte für ihre Ansprüche zu entschädigen, wurde ein umfangreicher Teilungsplan für die spanischen Besitzungen in den Niederlanden und Italien ersonnen. König Karl II. ernannte dann auf starken diplomatischen Druck der Seemächte den jungen bayerischen Prinzen testamentarisch zu seinem Nachfolger in allen damals spanischen Landen. Als letzterer am 6. Februar 1699 plötzlich starb, schlossen Wilhelm III. und Ludwig XIV. am 2. März 1700 einen neuen Teilungsvertrag. Danach sollte der Erzherzog Karl die spanische Krone, der Enkel Ludwigs XIV., Philipp von Anjou, jedoch Neapel, Sizilien, Guipuzcoa und Mailand erhalten. Damit wäre der bereits seit den Italienkriegen des 16. Jahrhunderts gehegte Wunsch der französischen Könige nach der Hegemonie über Ita
Spanischer Erbfolgekrieg, Bayerische Diversion im Spanischen Erbfolgekrieg, Irische Brigade, Friede von Utrecht, Claude de Forbin, Bühl-Stollhofener Linie, Franzosen- und Indianerkriege, Vertrag von Ilbesheim, Rastatter Friede
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | 07. Februar 2012 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm |
| Gewicht | 70 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781231768969 |
| Seiten | 24 |