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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Bauwerk in Würselen, Ortsteil von Würselen, Person (Würselen), Unternehmen (Würselen), Juffer, Torsten Frings, Medizinisches Zentrum StädteRegion Aachen, Martin Schulz, Bardenberg, Flugplatz Merzbrück, Grube Gouley, Rhenania Würselen, St. Peter und Paul, Nadine Capellmann, Jungenspiele, Hans-Josef Kapellmann, Berti Capellmann, DJK Armada Euchen-Würselen, Antenne AC, Heilig-Geist-Gymnasium, Grevenberg, Christoph Leisten, Broichweiden, Dieter Stiewi, Morsbach, Burg Wilhelmstein, Egosoft, Patrick Lynen, Nordkreis Aachen, VR-Bank Würselen, Pley, Andrea Tillmanns, Oppen-Haal, Linden-Neusen, Vorweiden, Mladen Kunstic, Salmanus, Deutsche Schwimmmeisterschaften 1970, Kronenbrot, Franz Mühlenberg, Offergeld Logistik, Bardenberger Wasserturm, Severin Fritz Pütz, Sahinler, Marco Petry, Hildegard Nießen, Albert Sous, Jüdischer Friedhof, Grube Teut. Auszug: Eine Juffer ¿ ripuarisch ¿Jufe¿ oder ¿Jofe¿ (Plural ¿Jufere¿, Koseform ¿Jüfesche¿ oder ¿Jööfche¿) ¿ bezeichnet im Rheinland, speziell entlang der Rur zwischen Heimbach (Eifel) und dem Jülicher Land sowie an der Inde im Gebiet um Eschweiler ursprünglich eine Jungfrau, Betschwester oder Frömmlerin. Heute wird das Wort abfällig gebraucht, meist verbunden mit dem Zusatz ¿alte¿ und im Sinne von ¿sitzen gebliebene, verknöcherte, untaugliche (alte) Jungfraü: Do köt di aal Jufe op os Huus aan! (= Da kommt die alte Jungfrau auf unser Haus zu!) Andererseits sind Juffern Bestandteil von Sagen im westlichen Rheinland. Besonders viele Juffernsagen sind aus dem Dürener, Eschweiler und Jülicher Raum an Rur und Inde bekannt, weil sie dort der Dürener Schulrektor Heinrich Hoffmann (1848¿1917) vor einhundert Jahren gesammelt und veröffentlicht hat. Es ist davon auszugehen, dass es zwischen Eifel und Rhein ebenfalls viele Juffernsagen gab, doch sie sind nur vereinzelt aufgeschrieben worden. In diesen Sagen werden die Juffern ¿ im Gegensatz zum heutigen Gebrauch ¿ als selbstbewusste, majestätische und alterslose Jungfrauen beschrieben, vor denen sich die Bäume verneigen. Sie tragen nur selten eine Kopfbedeckung wie spitze Hütchen, Myrtenkronen oder Schleier. Sie erscheinen entweder zu dritt oder allein. Sie werden als stumme Wesen bezeichnet, und es wird in den Sagen davor gewarnt, sie anzusprechen, da dies den Tod zur Folge habe. Sie schritten segnend und gütig, manchmal trauernd, durch ihr Schutzgebiet und fielen durch hübsches, feenhaftes Aussehen, hoheitsvollen Gang und vornehme Kleidung auf ¿ ganz im Gegensatz zu den hässlichen Hexen, die ebenfalls ihren Platz in der Sagen- und Märchenwelt an der Rur haben. Besonders die Kleidung fällt Augenzeugen auf, die von an die Ubiertracht der Matronen erinnernde Kleidung, blendend weißen Gewändern und langer, beim Gehen rauschender Seide sprechen. Daher rühren Bezeichnungen wie wisse Juffer (= weiße Juffer) und ruschije Juffer (= rauschend
Bauwerk in Würselen, Ortsteil von Würselen, Person (Würselen), Unternehmen (Würselen), Juffer, Torsten Frings, Medizinisches Zentrum StädteRegion Aachen, Martin Schulz, Bardenberg, Flugplatz Merzbrück, Grube Gouley, Rhenania Würselen
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Dezember 2017 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 100 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159355548 |
| Seiten | 40 |