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Softcover - 9781159350192
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Antibabypille, Radiosensitizer, Herzglykoside, Radioprotektor, Antituberkulotikum, Tyrosinkinase-Inhibitor, Radiomodulator, COX-2-Hemmer, Phosphatbinder, Tranquillanzien, H2-Rezeptor-Antagonisten, Antisympathotonikum, Thrombozytenaggregationshemmer, Zytoprotektion, Antimikrobielle Substanz, Decarboxylasehemmer, Antiphlogistikum, Gallensäurebinder, Delirantium, Multi-Target-Enzym-Inhibitor, Cycloplegica, Antimetabolite, Selektiver Estrogenrezeptormodulator, Vasopressin-Antagonisten, NaSSA, Adstringens, Cholekinetikum, Geriatrikum, Inodilator, Antipyretikum, Calcitonin-Gene-Related-Peptide-Rezeptorantagonist, COMT-Hemmer, Karminativum, Erythropoiesis-Stimulating Agent, Folsäure-Antagonist, Keratolytikum, ¿-Lactamase-Inhibitoren, Phasenprophylaktikum, Faktor Xa-Inhibitor, NO-Donatoren, Folsäure-Analoga, Antianämikum, Sudoriferum. Auszug: Ein Radiosensitizer (der Begriff Strahlungssensibilisator ist in der deutschsprachigen Fachliteratur kaum etabliert) ist ein Pharmakon, das nach seiner Verabreichung selektiv die Empfindlichkeit von bösartigen Tumorzellen gegenüber ionisierender Strahlung erhöht. Die Substanz selbst ist dabei nicht zytotoxisch gegenüber den Tumorzellen, beziehungsweise verfügt über keine eigenständige therapeutische Wirksamkeit. Radiosensitizer sollen die Wirksamkeit der Strahlentherapie erhöhen. Sie sind eine Untergruppe der Radiomodulatoren. Radioprotektoren dagegen sind Substanzen, die selektiv das normale gesunde Gewebe schützen und so eine höhere Strahlendosis ermöglichen. Die Strukturformel von Misonidazol Die Strukturformel von NimorazolEines der größten Probleme der konventionellen Strahlentherapie ist die niedrige Strahlungsempfindlichkeit vieler Tumoren im Vergleich zum umgebenden gesunden Gewebe. Die wesentliche Ursache für die niedrige Strahlungsempfindlichkeit ist der Sauerstoffmangel (Hypoxie) in vielen Tumoren, der durch die eher mäßige Ausbildung von neuen Blutgefäßen (Angiogenese) während des Tumorwachstums verursacht wird. Sauerstoff ist ein sehr wirksamer Radiosensitizer. In vitro sind oxygenierte Zellen um den Faktor 2 bis 3 empfindlicher gegen ionisierende Strahlen, als die gleichen Zellen in hypoxischem Milieu. Das Verhältnis der Strahlendosis mit Radiosensitizer zur Strahlendosis ohne Radiosensitizer, bei jeweils gleichem In-vitro- oder In-vivo-Effekt wird als Sensitizer Enhancement Ratio (SER) bezeichnet. Das SER ist ein Maß für die Veränderung der Wirkung der Strahlung durch einen Radiosensitizer. Um die Strahlungsempfindlichkeit von Tumoren zu erhöhen, wurden verschiedene Konzepte und eine Reihe von unterschiedlichen Substanzen (Radiosensitizer) entwickelt. Viele Substanzen und Verfahren befinden sich noch in der klinischen Erprobung. Von den »echten« Radiosensitizern sind ¿Zytostatika mit synergistischer Wirkung zur Strahlentherapie¿, wie beispielsweise Ci

Antibabypille, Radiosensitizer, Herzglykoside, Radioprotektor, Antituberkulotikum, Tyrosinkinase-Inhibitor, Radiomodulator, COX-2-Hemmer, Phosphatbinder, Tranquillanzien, H2-Rezeptor-Antagonisten, Antisympathotonikum

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm
Gewicht 70 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159350192
Seiten 24

Schlagwörter