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Beschreibung
Stefan Zweig hingegen übt gelegentlich Kritik an Friderikes Erziehung ihrer schwierigen Töchter: »Lass sie schwimmen! Einen Schwimmgürtel hat man ihnen umgetan, dass sie nicht untergehen können, also in Not geraten – um alles andere kümmere Dich nicht, dann werden sie selbst genötigt sein, sich durchzuschlagen.«
Bis Anfang 1934 lebt das Paar samt Töchtern in Salzburg, dann getrennt, er in London, wo er und seine Sekretärin Lotte Altmann einander schätzen und lieben. Nach der Auslöschung Österreichs 1938 erfolgt die Scheidung von Friderike, bei Kriegsbeginn die Heirat Lottes und Stefans. Ihre Exilbriefe an Friderike spiegeln den Leidensweg wider bis zum selbstgewählten Ende.
Die Neuausgabe der Korrespondenz zwischen Friderike und Stefan ist als Erzählung konzipiert und enthält revidierte und bislang unveröffentlichte Briefe, auch einige von Lotte Zweig. Warnhinweis bzgl. Hardcover: nicht erforderlich.
Briefwechsel 1912-1942
Details
| Verlag | S. FISCHER |
| Ersterscheinung | 20. Oktober 2006 |
| Maße | 21 cm x 13.5 cm x 3.5 cm |
| Gewicht | 571 Gramm |
| Format | Hardcover |
| ISBN-13 | 9783100970961 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Seiten | 448 |