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Was Freud und Jung nicht zu hoffen wagten …

Was Freud und Jung nicht zu hoffen wagten …

von Herbert Scholpp, Willy Obrist und Wolfgang M. Mertens
Softcover - 9783898063234
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Beschreibung

In diesem Buch schreiben zwei Jungianer und ein Freudianer über die Notwendigkeit, den tiefenpsychologischen Erkenntnisansatz pfleglich zu behandeln. Angesichts des rasanten Zuwachses an neurowissenschaftlichen und kognitionspsychologischen Befunden und Theorien scheinen die ursprünglichen Entdeckungen Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs hoffnungslos überholt und veraltet. Aber gerade angesichts der derzeitigen Überschätzung des positivistischen Wissens und seiner Einseitigkeiten ist das Querdenken der Tiefenpsychologie unverzichtbar. Trotz der Revision mancher Auffassungen bleiben die grundsätzlichen Erkenntnishaltungen und ihre Anwendungen in der Therapie ebenso wie ihre Anregungen für andere Wissenschaften auch ein Jahrhundert später absolut notwendig. Mehr noch: Die Tiefenpsychologie sollte als Grundlage einer Wissenschaft vom Menschen betrachtet werden.

Tiefenpsychologie als Grundlage der Humanwissenschaften

Details

Verlag Psychosozial-Verlag
Ersterscheinung Mai 2004
Maße 21 cm x 14.8 cm
Gewicht 475 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783898063234
Auflage 1. Auflage
Seiten 322