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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Eveline Widmer-Schlumpf, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Paul Cérésole, Max Weber, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Otto Stich, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Marc-Emile Ruchet, Giuseppe Motta, Ernst Nobs, Roger Bonvin, Jean-Marie Musy, Ernst Wetter, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Auszug: Eveline Widmer-Schlumpf (* 16. März 1956 in Felsberg, heimatberechtigt in Felsberg und Mönchaltorf) ist eine Schweizer Politikerin (BDP, bis Juni 2008 SVP) und seit dem 1. Januar 2011 Vizepräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist seit dem 1. Januar 2008 Mitglied des Bundesrates und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD). Bis Oktober 2010 war sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Eveline Widmer-Schlumpf ist die Tochter des ehemaligen Bundesrates Leon Schlumpf. Sie wuchs in Felsberg auf, wo sie noch heute wohnt, und besuchte das Gymnasium in Chur, das sie 1976 mit der Matura Typus B abschloss. Anschliessend studierte sie an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und legte 1981 das Lizenziat ab. Es folgte 1983 das Bündner Anwaltspatent, 1986 das Bündner Notariatspatent und 1990 an der Universität Zürich die Promotion. Von 1987 bis 1998 arbeitete Widmer-Schlumpf als Rechtsanwältin und Notarin. Sie ist mit einem Bauingenieur verheiratet und hat drei Kinder. Sie ist Bürgerin von Felsberg und Mönchaltorf. Widmer-Schlumpf ist ein Allianzname. 1985 wurde Widmer-Schlumpf ins Kreisgericht Trin (Bezirksgericht) gewählt, von 1991 bis 1997 präsidierte sie dieses. Zwischen 1989 und 1998 war sie Vizepräsidentin der SVP Graubünden. Von 1994 bis 1998 gehörte sie dem Grossen Rat des Kantons Graubünden an. Am 15. März 1998 wurde sie als erste Frau in den Regierungsrat des Kantons Graubünden gewählt, hier übernahm sie die Leitung des Finanz- und Militärdepartements und wurde 2001 und 2005 turnusgemäss zur Regierungspräsidentin gewählt. Vom September 2001 bis zum Antritt ihres Bundesratamtes war sie Präsidentin der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren. In dieser Funktion schreiben ihr die Medien eine massgebliche Rolle zu, dass 2003 elf Kantone das Referendum gegen das Steuerpaket des Bundes, das erste Kantonsreferendum in der Geschichte des Schweizerischen Bundesstaats, ergriffen. Das Steuerpaket wurde in
Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Eveline Widmer-Schlumpf, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Paul Cérésole, Max Weber, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Dezember 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159336110 |
| Seiten | 36 |