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Von semantischem zu epistemischem Externalismus - Eine Kritik an Hilary Putnams "twin earth"- und "brains in a vat"-Argument

Von semantischem zu epistemischem Externalismus - Eine Kritik an Hilary Putnams "twin earth"- und "brains in a vat"-Argument

von Mark Wernsdorfer
Softcover - 9783638845328
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Philosophie I), Veranstaltung: Einführung in die Sprachphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl Hilary Putnam mit der Grundlegung des Funktionalismus einen entscheidenden

Meilenstein in der Philosophie des Geistes gesetzt hat, gründen seine Behauptungen bezüglich der Lokalisierung von Bedeutung zunächst, und in der Folge auch seine Ansichten in Hinsicht auf erkenntnistheoretische Fragen, auf zweifelhaften Annahmen. Anstatt kritischer den impliziten, metaphysischen Annahmen gegenüber zu stehen, sieht sich Putnam in den späten Achzigern gezwungen, die von ihm ausgearbeitete

These des Funktionalismus fallen zu lassen, um die Idee externalistischer Bedeutung

beibehalten zu können.

Im Folgenden soll Putnams ¿twin earth¿-Argument genauer beleuchtet werden. Es sollen die essentialistischen Annahmen, die Putnam voraussetzt, sowie vermeintliche

Inkonsistenzen aufgezeigt werden. Daraufhin werden die Konsequenzen aus der Externalität von Bedeutung auf Putnams Epistemologie in seinem ¿brains in a vat¿-Argument angewandt.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 12. November 2007
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 56 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783638845328
Auflage 2. Auflage
Seiten 28