✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 418.243 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Vertreibung von Deutschen (20. Jahrhundert)

Vertreibung von Deutschen (20. Jahrhundert)

Softcover - 9781233250899
17,51 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Potsdamer Abkommen, Edvard Bene¿, Sudetendeutsche, Spätaussiedler, Donauschwaben, Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Bene¿-Dekrete, Heimatvertriebene, Brünner Todesmarsch, Bedrich Pokorný, Ettore Tolomei, Massaker von Aussig, Lager Sterntal, Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag, Arbeitsgemeinschaft der Optanten für Deutschland, Massaker von Prerau, Massaker von Glaserhau, Blutgericht von Lan¿kroun, Bundesvertriebenengesetz, Sowjetzonenflüchtling. Auszug: Donauschwaben (auch Donaudeutsche) ist ein Sammelbegriff für die im 17. bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Länder der Stephanskrone ausgewanderten Deutschen, (aber auch Franzosen, Spanier und Italiener), deren Siedlungsgebiete längs des Mittellaufs der Donau in der Pannonischen Tiefebene lagen. Die Ansiedlungen beschränkten sich anfänglich auf die Militärgrenze, einer Kette habsburgischer Militärbezirke entlang der Grenze zum Osmanischen Reich. Diese Militärgrenze blieb bis Ende des 19. Jahrhunderts kaiserliches Kronland, während die restlichen, jedoch größeren donauschwäbischen Siedlungsgebiete der ungarischen Komitatsverwaltung eingegliedert wurden. Nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie als Folge des Ersten Weltkrieges wurden die Siedlungsgebiete der Deutschen in Ungarn durch die alliierten Mächte dreigeteilt. Ein Teil verblieb bei Ungarn, der zweite Teil wurde Rumänien zugeteilt und der dritte Teil fiel an den neu gegründeten Staat Jugoslawien. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges flüchteten viele Donauschwaben, wurden ermordet, verschleppt oder in Internierungslager eingewiesen. Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts lösten sich viele der deutschen Siedlungen durch große Auswanderungswellen vorwiegend nach Deutschland und Österreich weitgehend auf. Ulmer SchachtelHistorische DarstellungVon ihren Nachbarn und in den amtlichen Urkunden wurden die Ansiedler Schwaben genannt. Den größten Anteil stellten die Lothringer (fast 25 Prozent), gefolgt von den Pfälzern und den Elsässern. Von der Zeit der Ansiedlung bis zur Dreiteilung (Trianon) war unter der deutschen Volksgruppe nachweislich ein ¿schwäbisches¿ Gemeinschaftsbewusstsein wach, obwohl kaum 6 % der Siedler tatsächlich aus Schwaben kamen. Die Sathmarer Schwaben stammen allerdings zum größten Teil aus dem Königreich Württemberg in Oberschwaben, von wo sie in den Jahren 1712 bis 1815 von Graf Alexander Karolyi und dessen Nachfahren gezielt angeworben wurden. Bis Ende des Ers

Potsdamer Abkommen, Edvard Bene¿, Sudetendeutsche, Spätaussiedler, Donauschwaben, Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Bene¿-Dekrete, Heimatvertriebene, Brünner Todesmarsch, Bedrich Pokorný, Ettore Tolomei

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung 22. Juni 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 119 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233250899
Seiten 50

Schlagwörter