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Beschreibung
Wie wirken sich die ethisch-philosophischen Implikationen des sozialpolitischen Handelns im Kontext der Corona-Krise auf unser heutiges Leben aus? In 12 Schachzügen bringt der Humanist Dr. phil. habil. Javier Y. Álvarez-Vázquez seine Disputanten ins argumentative Unbehagen: den Zweifel an der eigenen Sichtweise. Präzise wie konzise lädt er sie ein, über das Selbstverständliche und vermeintlich Faktische der Corona-Pandemie und ihrer Folgen nachzudenken.
Mit außergewöhnlicher Direktheit werden die Grundfesten unseres Denkens über die Corona-Krise erschüttert.
Zu den Besonderheiten der Diskussionsbeiträge des Buches gehören: erstens die Thematisierung von grundlegenden Denkfehlern, die die öffentliche Diskussion plagen; zweitens eine philosophische sowie wissenschaftstheoretische Begriffsanalyse von Begriffen wie ¿Pandemie¿ und ¿Krankheit¿; drittens eine historisch-phänomenologische Kritik der an die Politik gerichteten moralischen oder moralistischen Beanstandung seitens der Zivilgesellschaft; viertens die Besprechung der Pandemie-Erklärung im Lichte der Sprechakttheorie von J. Austin; und fünftens die Formulierung des philosophischen Gedankenexperiments des ¿Impf-Holocausts¿.
Ethisch-philosophische Probleme der Corona-Krise
Details
| Verlag | Paper Books |
| Ersterscheinung | 10. Dezember 2023 |
| Maße | 21.5 cm x 13.5 cm x 1.2 cm |
| Gewicht | 236 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9789403687414 |
| Auflage | 1 |
| Seiten | 168 |