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Umweltpreisträger

Umweltpreisträger

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Konrad-Lorenz-Preisträger, Träger des Deutschen Umweltpreises, Greenpeace, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Klaus Töpfer, Erwin Kräutler, Loki Schmidt, Antal Festetics, Wilhelm Barthlott, Heinz Sielmann, Paul J. Crutzen, Günther Nenning, Arik Brauer, Freda Meissner-Blau, Bernhard Ulrich, Jane Goodall, Claus Mattheck, Beate Weber, Michael Otto, Umweltpreis der Bundesstiftung Umwelt, Álvaro Ramazzini, Foron, Hans Joachim Schellnhuber, Hannes Mayer, Georg Winter, Peter Weish, Aloys Wobben, Wolfgang Haber, Klaus Steilmann, Ernst-Detlef Schulze, Maciej Nowicki, Wolfgang Retter, Hubert Weinzierl, Holger Zinke, Hermann Knoflacher, Christian Schuhböck, Gustav Wendelberger, Hans Georg Huber, Georg Salvamoser, HJS, Bernd Lötsch, Michael Schnitzler, Franz Daschner, Silas Kpanan'Ayoung Siakor, Garabed Antranikian, Wolfgang Feist, Hermann Auernhammer, Angelika Zahrnt, Berndt Heydemann, Wilkhahn, Fritz Gurgiser, Helga Kromp-Kolb, Walter Schiejok, Gustav Harmer junior, Hans Jörg Schimanek, Wolfgang Hingst, Manfred Heindler, PLAGE, Neumarkter Lammsbräu, Eberhard Stüber, Helmut Voitl, WWF Österreich. Auszug: Greenpeace ist eine 1971 von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada gegründete transnationale politische Non-Profit-Organisation, die den Umweltschutz zum Gegenstand hat. Sie wurde vor allem durch Kampagnen gegen Kernwaffentests und Aktionen gegen den Walfang bekannt. Später konzentrierte sich die Organisation darüber hinaus auf weitere Themen wie Überfischung, die globale Erwärmung, die Zerstörung von Urwäldern und die Gentechnik. Greenpeace hatte nach eigenen Angaben im Jahr 2009 rund drei Millionen Fördermitglieder und beschäftigte rund 1.200 Mitarbeiter. Es gibt über 40 Greenpeace-Büros weltweit. Greenpeace-Demonstration in Toulouse gegen den Bau eines EPR (2007)Die Organisation entstand Anfang der siebziger Jahre in Vancouver (Kanada) aus der Formation Don¿t Make a Wave Committee, die von amerikanischen und kanadischen Atomkraftgegnern und Pazifisten gegründet worden war. Dieses Komitee kam in der Absicht zusammen, eine Serie von Atombombentests zu verhindern, welche die USA auf der zu Alaska gehörenden Insel Amchitka durchführen wollten. Am 16. Oktober 1970 fand ein Benefizkonzert von Joni Mitchell, James Taylor und Phil Ochs im Pacific Coliseum in Vancouver statt, dessen Erlöse (Eintritt: 3 Dollar pro Person) einer kleinen Gruppe friedensbewegter Menschen zugutekam, die den Plan hatten, mit einem Schiff vor der Küste Alaskas gegen den anstehenden Atomtest auf Amchitka zu protestieren. Der Name der geplanten Aktion lautete Greenpeace. Organisiert wurde das Benefizkonzert von Irving Stowe, einem Anwalt und späteren Mitbegründer von Greenpeace, der dabei von Joan Baez unterstützt wurde. Joan Baez konnte damals nicht am Konzert teilnehmen, stellte aber die Verbindung zwischen Stowe und Mitchell her und Mitchell lud Ihren damaligen Freund James Taylor zum Konzert ein. Das Konzert wurde 1970 auf Band aufgezeichnet und die Bänder von Familie Stowe verwahrt. Die Stowes hatten nie das Geld, aber immer die Hoffnung gehabt, das Konzert irgendwann veröffentlichen zu kön

Konrad-Lorenz-Preisträger, Träger des Deutschen Umweltpreises, Greenpeace, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Klaus Töpfer, Erwin Kräutler, Loki Schmidt, Antal Festetics, Wilhelm Barthlott, Heinz Sielmann, Paul J. Crutzen, Günther Nenning

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Juli 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 141 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233219193
Seiten 62

Schlagwörter