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Umwelt (Madagaskar)

Umwelt (Madagaskar)

Softcover - 9781233221325
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Madagassische Raubtiere, Fossa, Lemuren, Masoala-Halle, Madagaskar-Moorente, Salanoia durrelli, Falanuk, Fanaloka, Schmalstreifenmungo, Madagaskar-Zwergtaucher, Ringelschwanzmungo, Madagaskarstelze, Madagaskar-Mangusten, Madagaskar-Ratten, Kurol, Delacour-Zwergtaucher, Riesenfossa, Schlichtmungo, Cryptoprocta, Großer Breitstreifenmungo, Madagaskarpalme, Breitstreifenmungos, Adetomyrma, Lavaka. Auszug: Die Lemuren (Lemuriformes) sind eine Teilordnung der Primaten aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen (früher ¿Halbaffen¿). Sie kommen nur auf Madagaskar und kleineren Inseln in der Nähe vor, das Taxon umfasst alle dort lebenden Tiere dieser Ordnung, nach heutiger Sichtweise an die 100 Arten. Es ist eine in Bezug auf Körperformen und Lebensweisen sehr vielfältige Gruppe, die meisten Arten leben jedoch auf Bäumen und sind Pflanzen- oder Allesfresser. Viele Vertreter sind durch die Zerstörung ihres Lebensraums in ihrem Bestand bedroht, einige Gattungen, etwa die Riesenlemuren, sind in den letzten zwei Jahrtausenden ausgestorben. Der Name der Tiere leitet sich von den Lemures, römischen Totengeistern, ab und spielt auf ihre oft nächtliche Lebensweise und ihre aufgrund der großen Augen markanten Gesichter an. Mausmakis sind die kleinsten LemurenDie Lemuren sind eine vielgestaltige Gruppe. Das Gewicht variiert von 30 Gramm bei den Mausmakis ¿ der Berthe-Mausmaki ist der kleinste Primat überhaupt ¿ bis zum Indri, der 10 Kilogramm erreichen kann. Ausgestorbene Formen wie Archaeoindris waren deutlich größer und wogen bis zu geschätzten 200 Kilogramm. Ein Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich des Gewichts ist nur schwach ausgeprägt, die Männchen und Weibchen sind ungefähr gleich groß, auch die bei zahlreichen anderen Primaten vorkommenden Unterschiede in der Größe der Eckzähne finden sich bei Lemuren nicht. Allerdings unterscheiden sich bei einigen Arten der Großen Makis (Eulemur) die Geschlechter beträchtlich hinsichtlich der Fellfärbung. Bei den meisten Arten ist der Schwanz gleich lang wie der Rumpf oder länger, nur der Indri ist annähernd schwanzlos. Bei den lebenden Arten sind die Beine stets länger als die Arme, nur bei den ausgestorbenen Palaeopropithecinae und Megaladapidae war es umgekehrt. Bei den Lemuren, die sich vorwiegend vierbeinig durch das Geäst bewegen, ist der Unterschied nur schwach ausgeprägt, die Vertreter, die sich senkrecht kletternd und springend fortbewe

Madagassische Raubtiere, Fossa, Lemuren, Masoala-Halle, Madagaskar-Moorente, Salanoia durrelli, Falanuk, Fanaloka, Schmalstreifenmungo, Madagaskar-Zwergtaucher, Ringelschwanzmungo, Madagaskarstelze, Madagaskar-Mangusten, Madagaskar-Ratten

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Oktober 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 93 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233221325
Seiten 36

Schlagwörter