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Schlesisches Adelsgeschlecht

Schlesisches Adelsgeschlecht

Softcover - 9781159313364
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 105. Kapitel: Oppersdorff, Loeben, Dallwitz, Reibnitz, Kalckreuth, Langen, Randow, Liechtenstein-Kastelkorn, Heyde, Matuschka, Braun, Herberstein, Schweinitz, Kanitz, Hochberg, Dobschütz, Falkenhayn, Lüttwitz, Heydebrand, Frankenberg, Arco, Henckel von Donnersmarck, Rothenburg, Czettritz, HolStejn, Tworkau, Gaschin, Nostitz, Massow, Schaffgotsch, Tunkl, Zedlitz, Schmettau, Schoenaich-Carolath, Würben, Kursell, Pannwitz, Magnis, Pückler, Götzen, Burgsdorff, Haugwitz, Pogrell, Lichnowsky, Prittwitz, Praschma, Rabenau, Spiegel, Loebell, Pelchrzim, Rechenberg, Nayhauß, Dyhrn, Füllstein, Strachwitz, Rohr und Stein, Zehmen, Speil von Ostheim, Nimptsch, Debschitz, Schweinichen, Rheinbaben, Rothkirch, Kochtizky, Schimonsky, Brauchitsch, Poser, Kottwitz, Paczensky, Königsdorff, Doberschütz, Kaltenborn-Stachau, Koschembahr, Mosch, Zwole, Reipitzsch, Mettal, Steinkeller, Aulock, Wrochem, Hannig. Auszug: Oppersdorff, auch Oppersdorf oder Opersdorf, ist der Name eines alten ursprünglich schlesischen Adelsgeschlechts. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gehört zum Uradel in Oberschlesien und gelangte später auch in Niederschlesien, der Grafschaft Glatz, in Böhmen, Mähren und Niederösterreich zu Besitz und Ansehen. Eine Linie nennt sich, nach dem Erbe der Solms-Braunfelser Besitzungen, seit 1969 Oppersdorff Solms-Braunfels. Zwei Angehörige der Familie trugen auf Grund von Adoptionen ab 1945 den Titel eines Prinzen Radziwill. Nach einer Überlieferung der Familie sollen die Oppersdorffer von dem alten 1519 erloschenen Grafengeschlecht von Thierstein (auch Tierstein) abstammen. Der Überlieferung nach wendeten sich zwei Abkömmlinge, die Grafen Ulrich und Marquardt, in die österreichischen Lande. Von ihren Nachkommen soll Rupertus in der Schlacht auf dem Marchfeld 1278 auf der Seite von König Rudolf I. mit größter Tapferkeit gekämpft haben. Zum Lohn erhielt er Schloss Ebersdorff in Niederösterreich zu Lehen. Durch Lautverschiebung wurde demnach aus Ebersdorff später Oppersdorf. Diese Version, der bereits 1680 der Genealoge Philipp Jakob Spener seine Zustimmung verweigerte, findet sich noch in genealogischen Werken und Adelslexika, die Anfang des 19. Jahrhunderts erschienen. Nach dem Genealogischen Handbuch des Adels wird die Herkunft der Familie von dem meißnischen Uradelsgeschlecht derer von Rolle abgeleitet. Das Geschlecht erscheint mit Thidericus miles dictus Rolle in einer am 19. Mai 1272 datierten Urkunde erstmals. Der Name Rolle erscheint noch 1445 (Sterbedatum) auf dem Grabstein des Hans Rolle von Ulprichsdorf (* 1388) und 1449 bzw. 1467 bei seinem Sohn Heinrich (* 1442; + 1513). Die Oppersdorffer traten demnach in Schlesien mit Rullo, auch Henko Rullonis, 1321 bzw. 1325 erstmals urkundlich auf. Er war Edelknecht von Albrecht dem Jüngeren, Herzog von Oppeln. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Henricus de Oprechtsdorf, der ab 1363 in Urkunde

Oppersdorff, Loeben, Dallwitz, Reibnitz, Kalckreuth, Langen, Randow, Liechtenstein-Kastelkorn, Heyde, Matuschka, Braun, Herberstein, Schweinitz, Kanitz, Hochberg, Dobschütz, Falkenhayn, Lüttwitz, Heydebrand, Frankenberg, Arco

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Februar 2022
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.7 cm
Gewicht 223 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159313364
Seiten 106