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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Varusschlacht, Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, Boudicca-Aufstand, Fundregion Kalkriese, Schlacht bei Carrhae, Römisches Schlachtfeld bei Kalefeld, Schlacht von Pydna, Schlacht von Adrianopel, Theorien zum Ort der Varusschlacht, Schlacht am Frigidus, Schlacht von Argentoratum, Schlacht an den Pontes longi, Zweite Schlacht von Bedriacum, Schlacht von Tapae, Schlacht an der Milvischen Brücke, Schlacht bei Magnesia, Belagerung von Athen, Schlacht an der Allia, Schlacht am Mons Graupius, Schlacht bei den Thermopylen, Belagerung von Jerusalem, Schlacht von Abrittus, Belagerung von Numantia, Schlacht von Hulpe, Schlacht von Verona, Schlacht bei Mursa, Idistaviso, Erste Schlacht von Bedriacum, Schlacht von Orchomenos, Schlacht an der Porta Collina, Seeschlacht bei Kallipolis, Schlacht von Chrysopolis, Schlacht bei Argentovaria, Schlacht bei Pistoria, Belagerung von Senonae, Zweite Schlacht am Silarus, Schlacht von Brumath, Regillus lacus, Schlacht bei Beneventum, Schlacht am Mons Seleucus, Schlacht bei Pollentia, Schlacht von Clastidium, Schlacht von Soissons, Schlacht bei Telamon, Schlacht am Lacus Benacus, Clades Lolliana, Zweite Schlacht bei Chaironeia, Schlacht bei Solicinium, Schlacht am Vesuv, Schlacht von Placentia, Seeschlacht auf dem Bodensee, Schlacht bei Langres, Schlacht von Arbalo, Belagerung von Autun, Schlacht von Reims, Schlacht bei Faesulae, Schlacht bei Pavia, Schlacht bei Verona, Schlacht bei Fano, Schlacht von Vindonissa. Auszug: In der Varusschlacht (auch: Schlacht im Teutoburger Wald oder Hermannsschlacht, von römischen Schriftstellern als , als ¿Varusniederlage¿ bezeichnet) in der zweiten Hälfte des Jahres 9 n. Chr. erlitten drei römische Legionen samt Hilfstruppen und Tross unter Publius Quinctilius Varus in Germanien eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer unter Führung des Arminius (¿Hermann¿), eines Fürsten der Cherusker. Die Schlacht, in der ein Achtel des römischen Gesamtheeres vernichtet wurde, leitete das Ende der römischen Bemühungen ein, die rechtsrheinischen Gebiete Germaniens bis zur Elbe (Fluvius Albis) zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen. Als Ort der Schlacht wurden und werden verschiedene Stätten in Ostwestfalen, Norddeutschland und in den Niederlanden vermutet. Seit Ende der 1980er Jahre werden archäologische Ausgrabungen in der Fundregion Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land durchgeführt, die den Ort zu einem Favoriten in der Diskussion als Ort der Varusschlacht machten. Allerjüngste Beiträge erhoben jedoch verstärkt Zweifel an der Auffassung, ein Teil der Schlacht habe in Kalkriese stattgefunden. Das Hermannsdenkmal bei Detmold im Teutoburger Wald erinnert an die Varusschlacht. Der Zug des Varus war Teil eines umfangreichen Vorhabens zur Ausdehnung des Reichs östlich des Rheins und nördlich der Alpen, die 15 v. Chr. mit dem von Augustus' Stiefsöhnen Drusus und Tiberius geführten Feldzug gegen die Räter und Vindeliker begann. Drusus, der danach den Befehl über die Legionen am Rhein übernahm, führte in den Jahren 12 v. Chr. bis zu seinem Tod 9 v. Chr. ausgedehnte Erkundungszüge östlich des Rheins durch, bei denen er Elbe und Saale erreichte. Vom Rhein aus über den Drusus-Kanal, die , die Zuiderzee und die Nordsee konnte die römische Flotte die Operationen unterstützen. Ziel der Römer war es nach gängiger Auffassung der Historiker, die Siedlungsgebiete germanischer Stämme zwischen Rhein und Elbe dauerhaft unter römische...
Varusschlacht, Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, Boudicca-Aufstand, Fundregion Kalkriese, Schlacht bei Carrhae, Römisches Schlachtfeld bei Kalefeld, Schlacht von Pydna, Schlacht von Adrianopel, Theorien zum Ort der Varusschlacht
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 149 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159312763 |
| Seiten | 66 |