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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Bensberger Erzrevier, Pläner, Zöblitzer Serpentin, Steinschleiferei Kolywan, Karstmarmore, Broken Hill, Rammelsberg, Erzberg, Challenger, Trepca, Yanacocha, Burra, Asphaltsee, Kintyre, Bushveld-Komplex, Mønsted-Kalkgruben, Pascua-Lama, Strategische Ellipse, Witwatersrand, Merensky Reef, Erzschlamm, El Mutún, Great Dyke, Klondike Fields, Udatschnaja, Maubacher Bleiberg, Luossavaara, Kiirunavaara. Auszug: Der Begriff Bensberger Erzrevier stammt aus der wissenschaftlichen Diskussion in der Geologie. Bekannt ist die Untersuchung und Bewertung von Zink-Blei=Erzlagerstätten im Bensberger Revier als montangeologische und bergwirtschaftliche Grundlage zur Frage der Wiederaufnahme des Bergbaus von Berghauptmann a.D. Friedrich Wernicke von November 1957. Auch der frühere Geologe der Grube Lüderich, Heinz Lehmann, erwähnt in einem Gutachten den Begriff Bensberger Erzrevier. Immer geht es um die Frage, wie viele und welche Bodenschätze noch in der Erde ruhen. Die Ausdehnung des Reviers erstreckt sich im Wesentlichen über die Städte Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath. Halde aus dem 13. Jahrhundert auf der Sommerlagerstätte Gezähe, Schaufel 13. Jahrhundert von der Grube Lüderich Bleiplombe als Verbindungsstück in einem Fenstermaßwerk des Altenberger Doms Schon die Römer haben im Bensberger Erzrevier Bergbau betrieben. Zwischen Bleifeld und dem Franziskaschacht hat man auf der Sommerlagerstätte zwischen 2000 und 2005 durch Ausgrabungen römischen Bergbau aus dem zweiten und dritten Jahrzehnt des ersten Jahrhunderts nachgewiesen. Mittelalterlicher Bergbau ist urkundlich erstmals für das Jahr 1122 belegt, als Kaiser Heinrich V. der Abtei Siegburg das Recht verlieh, auf ihrem Besitztum Metallerze abzubauen. Nähere Einzelheiten sind nicht bekannt. Es existieren jedoch westlich von dem Ausgrabungsgelände des römischen Bergbaus auf dem Lüderich Halden aus dem 13. Jahrhundert. Diese können auch im Zusammenhang mit dem Bergbau "um das Jahr 1250" stehen, den der Erzbischof Konrad von Hochstaden betrieben haben soll, um auf diese Weise Mittel für den Bau des Kölner Doms zu gewinnen. Dabei muss man wissen, dass in einer Tonne Bleiglanz etwa 300 bis 700 Gramm Silber enthalten waren. Daraus lässt sich folgern, dass die Finanzierung des Doms mit dem gewonnenen Silber für Münzen unterstützt wurde, während man das Blei direkt für den Bau des Doms, nämlich für die Verbindung von Bauteilen und

Bensberger Erzrevier, Pläner, Zöblitzer Serpentin, Steinschleiferei Kolywan, Karstmarmore, Broken Hill, Rammelsberg, Erzberg, Challenger, Trepca, Yanacocha, Burra, Asphaltsee, Kintyre, Bushveld-Komplex, Mønsted-Kalkgruben, Pascua-Lama

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung April 2022
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 104 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159300388
Seiten 42