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Roboter in der literarischen Science Fiction

Roboter in der literarischen Science Fiction

von Daniela Berbenni
Softcover - 9783656523000
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel." In der literarischen Science Fiction lassen sich mannigfaltige kulturelle Fremderfahrungen konstruieren, wie die Begegnung mit Außerirdischen und anderen Welten, die Reise in Vergangenheit oder Zukunft sowie die Konfrontation mit künstlicher Intelligenz. Im Zentrum dieser ¿Gedankenexperimente¿ steht häufig nicht das Fremde, sondern die Konfrontation mit dem Fremden ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein. In unterschiedlicher Art und Weise gilt dies auch für die ausgewählten Texte: Stanislaw Lems¿ ¿Robotermärchen¿ und die Asimov¿schen Robotergeschichten.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der intertextuellen Beziehung zwischen beiden Werken sowie deren unterschiedlicher Sichtweise von Robotern und künstlicher Intelligenz, dem Fremden und dem Menschsein. Insbesondere wird Lems¿ Vorwurf der Anthropozentrik an Asimov behandelt, denn Lem schrieb seine Robotermärchen wohl als Parodie auf die weltweit bekannten Robotergeschichten Asimovs. Die Parodie gilt als das Musterbeispiel eines Textes, der nur im Verhältnis zu einem anderen Text seine Bedeutung entfaltet. Das ausgewählte Beispiel soll Entstehung und Zweck der Parodie nachvollziehen und diskutieren. Damit wird auch die Möglichkeit gegeben generelle Aspekte von Intertextualität aufzuzeigen.

Die Parodie der Asimov¿schen Robotergeschichten in Stanislaw Lems¿ "Robotermärchen"

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 24. Oktober 2013
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 56 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783656523000
Auflage 1. Auflage
Seiten 28

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