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Ritus

Ritus

Softcover - 9781159297725
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Initiation, Zisterzienserritus, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, Ceres, Exorzismus, Mikwe, Handauflegung, Deposition, Sonnenkult, Hierogamie, Galloi, Kathin-Zeremonie, Heiligenverehrung, Fußwaschung, Abrakadabra, Räucherstäbchen, Tarpejischer Fels, Übergangsritus, Amphidromia, Superstitio, Hatsumode, Inauguration, Räucherkerzchen, Staatsakt, Orgie, Lustration, L¿Hom Strom, Fruchtbarkeitskult, Sengu, Oschophoria, Räuchern, Aromalampe, Walkabout, Segenszeichen, Kyphi, Samskara, Hatsumiyamairi, Dipolieia, Bora, Karnavedha. Auszug: Der Zisterzienserritus findet seinen Ausdruck in Liturgie, Disziplin und Eigenrecht des Zisterzienserordens. Der Eigenritus der Kirche von Cîteaux und aller monastischen Gemeinden, die sich auf sie zurückführen, ist entstanden, als die Gründer des Novum Monasterium die Grundvollzüge ihres Mönchslebens neu ordneten und ihrer Lebensweise anpassten. Sie entwickelten die benediktinischen Gebräuche weiter, die sie aus dem Kloster Molesme mitgebracht hatten. Das waren vor allem die lokalen Traditionen und die benediktinischen Gewohnheiten des ausgehenden 11. Jahrhunderts. Deshalb können die Grundlagen des Zisterzienserritus für die eucharistische Liturgie auf die damals im süd-östlichen Teil des heutigen Frankreich gültige Form des römischen Ritus mit einer Reihe von Eigenelementen zurückgeführt werden. Das Stundengebet wurde in der liturgischen Ordnung der Regula Benedicti gefeiert, allerdings mit allen Elementen, die durch die zeitliche Distanz und die Überlieferung hinzugekommen waren. Als reformorientierte Mönche wollten die Zisterzienser Überkrustungen und Missstände im monastischen Leben ausmerzen. Deshalb waren sie bemüht, ihr liturgisches Leben in Einklang zu bringen mit den Vorgaben der Benediktsregel. Wo das nicht mehr möglich war, wollten sie in möglichst authentischer Form wiederherstellen, was sie, dem Wissensstand der damaligen Zeit zufolge, in Mailand und Metz als Ausdruck benediktinischer liturgischer Quellen zu finden meinten. Das Kalendarium der Zisterzienser, ebenfalls wichtiger Bestandteil des Ritus, baute auf diese Verzahnung von liturgischer Realität und Überlieferung auf, indem es der Traditionslinie von Molesme folgte, ohne jedoch die Bedürfnisse der Mönchsgemeinde von Cîteaux aus den Augen zu verlieren. Das frühe Kalendar kennt nur relativ wenige Heiligenfeste und eine sehr bescheidene Abstufung des Festranges - de facto gibt es nur Feste mit zwölf Lektionen und Heiligenkommemorationen. Wo sich Kalendar und Disziplin verzahnen, also vor allem bei

Initiation, Zisterzienserritus, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, Ceres, Exorzismus, Mikwe, Handauflegung, Deposition, Sonnenkult, Hierogamie, Galloi, Kathin-Zeremonie, Heiligenverehrung, Fußwaschung, Abrakadabra, Räucherstäbchen

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Mai 2016
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 104 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159297725
Seiten 42

Schlagwörter