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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Kirchengebäude in der Picardie, Kloster in der Picardie, Kathedrale von Amiens, Kathedrale von Laon, Kathedrale von Noyon, Kathedrale von Beauvais, Kathedrale von Soissons, Kathedrale von Senlis, Saint-Médard, Liste der Bischöfe von Senlis, Liste der Bischöfe von Beauvais, Kloster Chaalis, St-Gervais-St-Protais de Rhuis, Liste der Bischöfe von Soissons, Liste der Bischöfe von Amiens, Kloster Vauclair, Kloster Le Gard, Saint-Yved, St-Gervais de Pontpoint, Kloster Froidmont, Liste der Bischöfe von Laon, Bistum Beauvais, Abtei Corbie, Liste der Bischöfe von Noyon, Abtei Saint-Corneille, Kloster Lannoy, Kloster Beaupré, St-Georges de Cambronne-lès-Clermont, Abtei Notre Dame, Bistum Soissons, Kloster Lieudieu, Bistum Amiens, Nogent-sous-Coucy, Kloster Saint-Jean-des-Vignes, Templerkapelle. Auszug: Die Kathedrale Notre Dame d¿Amiens ist ein sakrales Bauwerk in Amiens in Frankreich, das im Jahr 1854 durch Papst Pius IX. zur Basilica minor erhoben wurde. Das im Jahr 1862 als Monument historique klassifizierte, im Jahr 1981 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommene Kulturdenkmal ist seit 1998 auch Teil des Weltkulturerbes ¿Jakobsweg in Frankreich¿. Der Sakralbau besitzt das (abgesehen von der niemals vollendeten Kathedrale von Beauvais) höchste Mittelschiffgewölbe aller französischen Kathedralen (42,30 m), berühmte Bauplastik und eine beeindruckende Westfassade. Anders als bei fast allen anderen Kirchen des Mittelalters wurde bei ihrem Bau nicht mit dem Chor, sondern mit dem Langhaus begonnen. Architekturgeschichtlich ist Notre-Dame d¿Amiens neben Notre-Dame de Chartres und Notre-Dame de Reims eine der drei klassischen Kathedralen der französischen Hochgotik des 13. Jahrhunderts. Sie wurde bauliches Vorbild für den kurz darauf begonnenen Kölner Dom und viele Jahrhunderte später für die St. Patrick¿s Cathedral in New York. Die Kathedrale von Amiens steht an der Stelle einer älteren, von der lediglich bekannt ist, dass sie im Jahr 1218 durch einen Brand zerstört wurde. Dieser war ein ¿ beinahe willkommener ¿ Anlass für einen prächtigen Neubau. Bereits zwei Jahre später, im Jahre 1220, legte Bischof Evrard de Fouilloy den Grundstein des vom Baumeister Robert de Luzarches entworfenen Baus. Zuerst wurde das Langhaus mit der Westfassade gebaut, weil der Platz für die Erweiterung nach Osten noch nicht zur Verfügung stand. Üblich war damals der Baubeginn im Osten; zuerst sollten Sanktuarium und Chorbereich für die Feier der Liturgie errichtet werden. Zwischen 1240 und 1258 ruhte der Bau aus Geldmangel. Er wurde von den Baumeistern Thomas de Cormont und seinem Sohn Renaut im Stile von de Luzarches vollendet. Später wurden, außer dem Bau der Seitenkapellen, zwischen 1292 und 1375 die Arbeiten an der Hauptfassade oberhalb der Rose zeitgleich mit dem Südturm i
Kirchengebäude in der Picardie, Kloster in der Picardie, Kathedrale von Amiens, Kathedrale von Laon, Kathedrale von Noyon, Kathedrale von Beauvais, Kathedrale von Soissons, Kathedrale von Senlis, Saint-Médard
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | März 2012 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781233222209 |
| Seiten | 36 |