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Beschreibung
VC-Frühphasen-Finanzierungen erfolgen in der Praxis überwiegend durch den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung auf Zeit an jungen wachstumsstarken Unternehmen. Sicherheiten werden regelmäßig nicht gestellt. Eine Rendite erhofft sich der VC-Investor durch die spätere gewinnbringende Veräußerung seines Anteils. Die besondere Konstellation von VC-Frühphasen-Finanzierungen findet in der Praxis ihren Niederschlag in einem komplexen Vertragswerk. Neben der Satzung werden die Rechtsverhältnisse zwischen VC-Investoren, Altgesellschaftern und der Zielgesellschaft in einem Beteiligungsvertrag und einer Gesellschaftervereinbarung auf schuldrechtlicher Ebene näher konkretisiert.
Christoph Winkler arbeitet die rechtlichen Grundlagen der VC-Vertragsgestaltung insbesondere unter dem Blickwinkel des Spannungsverhältnisses zwischen schuldrechtlichem VC-Vertrag und dem Gesellschaftsrecht heraus. Gegenstand der Arbeit ist zudem die Frage, inwieweit der VC-Vertrag auch der AGB-Kontrolle unterliegen kann. Anhand von in der Praxis gängigen Vertragsmustern stellt der Autor ferner die wesentlichen Elemente der VC-Frühphasen-Finanzierung heraus und unternimmt eine eingehende rechtliche Analyse dieser Vertragsgestaltung. Insofern wird der große Spielraum bei der VC-Vertragsgestaltung verdeutlicht, aber auch die im Einzelfall bestehenden rechtlichen Grenzen aufgezeigt.
Details
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Ersterscheinung | 28. Januar 2004 |
| Maße | 23.3 cm x 15.7 cm x 1.6 cm |
| Gewicht | 434 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783428114023 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Seiten | 282 |