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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Erzamt, Hofrat, Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, Vogt, Feme, Gesetze von Roncaglia, Geheimer Rat, Untertanenprozess, Reichsacht, Reichsschultheiß, Investitur, Viertelsmeister, Rezeption des römischen Rechts, Ius de non appellando, Debitkommission, Reservatenkommissar, Kommunalismus, Siebzehner bei Welzheim, Reichsgut, Landrecht, Württembergisches Landrecht, Reichstürkenhilfe, Römermonat, Vertrag von Konstanz, Mannlehen, Gottesfrieden, Landschreiberei, Kämmerer, Erbamt, Vorritt, Wahlkapitulation, Reichserbmarschall, Goldene Handfeste, Alzeyer Truchsessenamt, Reichsexekution, Designation, Pfleger, Schenk, Hofpfalzgraf, Vertrag von Windsor, Frieden von Crépy, Landtagskommissar, Gogericht auf dem Desum, Austrägalgerichtsbarkeit, Brandbrief, Schwabenspiegel, Leibzoll, Fahnlehen, Goldbulle von Eger, Wildfangrecht, Königsumritt, Gemeiner Pfennig, Königswahl, Kammerzieler, Ketzergesetze, Erste Bitte, Privation, Deutschenspiegel, Stuhlherr, Reichsgesetz, Lotharische Legende, Walpode, Knüppelung, Palatinat, Weinkauf, Geistliches Territorium, Königliches Kammergericht, Contributionalen, Bleichprivileg, Camerale, Zepterlehen, Königserhebung, Schlüter, Wankumer Landfriede, Dingstuhl, Mediat, Taxa generalis, Treuga Henrici, Hausgut. Auszug: Die sogenannte Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu (Staatsarchiv Wolfenbüttel 6 Urk 11) ist eine frühmittelalterliche Dotationsurkunde für die byzantinische Prinzessin Theophanu, die aus Anlass ihrer Vermählung mit Kaiser Otto II. im Jahre 972 zur Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches gesalbt wurde und später das Reich regierte. Das von Otto II. ausgestellte Rechtsdokument ist ein Beispiel für die politischen und kulturellen Kontakte zwischen dem abendländischen Kaiserreich und dem byzantinisch-orthodoxen Kulturkreis im 10. Jahrhundert. Als Zeugnis ottonischer Kunst unter Einfluss byzantinischer Vorbilder gilt die in einer kalligrafischen Abschrift überlieferte Urkunde als eines der schönsten Kunstwerke frühmittelalterlicher Diplomatik. Nach dem Untergang Westroms im Jahr 476 war das Byzantinische Reich der einzige Nachfolgestaat des Imperium Romanum. Die Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahre 800, aus byzantinischer Sicht eine Usurpation, bedeutete eine Herausforderung für den in Konstantinopel residierenden Kaiser. Die Übernahme des karolingischen Kaisertitels durch Otto I. im Februar 962 erneuerte das Zweikaiserproblem. 967 verschärften sich die Konflikte zwischen Otto I. und dem byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas um die Vorherrschaft in Italien. Am 25. Dezember 967 erhob Papst Johannes XIII. in Rom Otto II. im Beisein seines Vaters Otto I. zum Mitkaiser. Im Herbst 968 kam es in Capua und Benevent sowie in Apulien zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Parteien, die bis 970 andauerten. Gleichzeitig versuchten Gesandtschaften beider Seiten eine diplomatische Lösung des Konflikts zu finden. Das Ziel Ottos I. war die Anerkennung seiner Kaiserwürde durch Byzanz und die Klärung der Grenzfragen im Süden Italiens. Die Einigung sollte durch die Heirat seines Sohnes, des jungen Otto II., mit einer byzantinischen Kaisertochter bekräftigt werden. Für diese politisch bedeutsame Hochzeit war eine echte Porphyrogenneta, Anna, die Tochter des vorherige
Erzamt, Hofrat, Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, Vogt, Feme, Gesetze von Roncaglia, Geheimer Rat, Untertanenprozess, Reichsacht, Reichsschultheiß, Investitur, Viertelsmeister, Rezeption des römischen Rechts, Ius de non appellando
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Juli 2019 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 141 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159285739 |
| Seiten | 62 |