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Quäkertum im deutschsprachigen Raum

Quäkertum im deutschsprachigen Raum

Softcover - 9781233241859
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Deutsche Jahresversammlung, Mennonitisch-Quäkerische Ökumene, Alfons Paquet, Marie Pleißner, Hertha Kraus, Franz Daniel Pastorius, Margarethe Lachmund, Elisabeth Rotten, Anna Sabine Halle, Paul Oestreicher, Emil Fuchs, Quäkerbüro, Quäkerhaus, Hanna Jordan, Heinz Kappes, Rest Home Projekt, Friedensthal, Quäkerspeisung, Mark Schwaner, Ernst Schwarcz, Elisabeth Abegg. Auszug: Die Deutsche Jahresversammlung (DJV, engl. German Yearly Meeting: GYM) ist eine Organisation der Quäker in Deutschland und Österreich. Unter einer Jahresversammlung versteht man im Quäkertum sowohl eine - meist mehrtägiges - jährliches Treffen, als auch einen überregionalen Zusammenschluss mehrerer Quäkerversammlungen. In diesem Artikel geht es um die Organisation, nicht um die Veranstaltung. Nach der Gründung von deutschen Quäkergemeinden im späten 17. Jahrhundert sowie in Friedensthal und Minden von 1792 bis ca. 1880 ist die Gründung der Deutschen Jahresversammlung 1925 der dritte Versuch britischer und amerikanischer Quäker, das Quäkertum nach Deutschland zu bringen. Eine erste Vorläuferorganisation waren die Zusammenschlüsse Freunde des Quäkertums (1923) und die Bund der deutschen Freunde (1925). 1929 wurde ein Treuhänder-Verein gegründet, der später durch die Gründung der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker) ¿ Deutsche Jahresversammlung e. V. ersetzt wurde. Der größte Teil der Mitglieder der Deutschen Jahresversammlung ist seit den 1930er Jahren dem bürgerlichen liberalen Flügel zuzuordnen. Im Jahr ihrer Gründung (1925) zählte die Deutsche Jahresversammlung 99 Mitglieder, worauf 1928 bereits wieder die ersten Austritte erfolgten. Der Höhepunkt der Mitgliederzahl lag 1933 bei circa 500 Mitgliedern. In den Jahren 1934 und 1939 übertraf die Zahl der Austritte die der Eintritte; 1939 waren das 42 Austritte. Die Jahre mit den stärksten Zuwachs waren 1932 mit 42 Aufnahmen und 1948 mit 60 Neuaufnahmen. Heute gibt es noch 273 Mitglieder. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 geriet das deutsche Quäkertum in eine schwere Krise. Für viele Mitglieder bedeute die Zeit ein Wendepunkt. Es gab sowohl Befürworter des Nationalsozialismus als auch Gegner. Kriegsdienstverweigerungen deutscher Quäker wurden jedoch nicht bekannt. Es gab vereinzelten privaten Widerstand gegen das NS-System, etwa von Emil Fuchs, Eva Herman oder Elisabeth Abegg. Für einige Mitg

Deutsche Jahresversammlung, Mennonitisch-Quäkerische Ökumene, Alfons Paquet, Marie Pleißner, Hertha Kraus, Franz Daniel Pastorius, Margarethe Lachmund, Elisabeth Rotten, Anna Sabine Halle, Paul Oestreicher, Emil Fuchs, Quäkerbüro

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 78 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233241859
Seiten 28

Schlagwörter