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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Analytische Philosophie, Transhumanismus, Ritter-Schule, Kontinentalphilosophie, Das personalistische Manifest, Feministische Philosophie, Deutsche Philosophie, Neuscholastik, Französische Philosophie, Postanarchismus, Personalismus, Mitteleuropäisches Institut für Philosophie, Dialogphilosophie, Logozentrismus, Interaktionistischer Konstruktivismus, Nouvelle Philosophie, Inkompetenzkompensationskompetenz, Postfeminismus, Neuthomismus. Auszug: Analytische Philosophie ist eine Sammelbezeichnung für bestimmte philosophische Ansätze, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden. Diese Ansätze stehen in einer Tradition, die zunächst hauptsächlich mit idealen Sprachen (formalen Logiken) oder durch Analyse der gebräuchlichen Alltagssprache operierte. Anfangs standen viele schulbildende Vertreter dem Logischen Empirismus (Wiener Kreis u. a.) nahe. Hier herrschte eine Skepsis gegenüber metaphysischen Begriffen vor. Spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts finden analytische Instrumentarien zunehmend in sämtlichen Disziplinen der Philosophie Anwendung. Eine Abgrenzung zu kontinentalen Ansätzen ist bezüglich theoretischer Vorannahmen größtenteils unmöglich geworden. Auch bezüglich methodischer Vorgehensweisen sind genaue Abgrenzungen vielfach umstritten. Das Hauptanliegen der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs besonders in England, den USA und Skandinavien populär gewordenen analytischen Richtung und Methodik der Philosophie besteht darin, philosophische Probleme möglichst eindeutig und präzise zu formulieren und anschließend durch logische, begriffliche oder umgangssprachliche Analyse einer Lösung zuzuführen bzw. nachzuweisen, dass es sich dabei in Wahrheit um philosophische ¿Scheinprobleme¿ handelt oder lediglich sprachliche Missverständnisse vorliegen. Einige Hauptvertreter insbesondere der frühen analytischen Philosophie lehnten alle metaphysischen Fragestellungen als sinnlos ab. Historisch greift dieser Strang der frühen analytischen Philosophie die ursprünglich in England beheimatete, philosophische Tradition des Empirismus mit seinen Hauptvertretern John Locke, George Berkeley und David Hume auf, die der sinnlichen Wahrnehmung eine zentrale bzw. ausschließliche Rolle in Erkenntnisprozessen einräumen. Vor allem die Arbeiten von Gottlob Frege (1848¿1925) und der ¿Tractatus logico-philosophicus¿ von 1921, das frühe Hauptwerk Ludwig Wittgensteins (1889¿1951), gehören zu den unmittelbaren Gründungst
Analytische Philosophie, Transhumanismus, Ritter-Schule, Kontinentalphilosophie, Das personalistische Manifest, Feministische Philosophie, Deutsche Philosophie, Neuscholastik, Französische Philosophie, Postanarchismus, Personalismus
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | September 2012 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159257781 |
| Seiten | 36 |