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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 81. Kapitel: Stade, Buxtehude, Bützflethermoor, Brobergen, Bliedersdorf, Beckdorf, Harsefeld, Kranenburg, Wischhafen, Drochtersen, Engelschoff, Balje, Freiburg/Elbe, Jork, Breitenwisch, Düdenbüttel, Horneburg, Estorf, Nottensdorf, Abbenfleth, Apensen, Sauensiek, Dollern, Kutenholz, Wiegersen, Oldendorf, Fredenbeck, Heinbockel, Brest, Burweg, Ahlerstedt, Himmelpforten, Deinste, Haddorf, Revenahe-Kammerbusch, Hollern-Twielenfleth, Oederquart, Daensen, Mittelnkirchen, Neuenkirchen, Steinkirchen, Grünendeich, Bargstedt, Hagen, Agathenburg, Guderhandviertel, Ahrensmoor, Kopenkamp, Hahle, Großenwörden, Krummendeich, Weißenfelde, Hammah, Eilendorf, Dammhausen, Ottensen, Immenbeck, Aspe, Lühe, Ruschwedel, Ritsch, Wiepenkathen, Issendorf, Grundoldendorf, Götzdorf, Barge. Auszug: Buxtehude ¿ Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Buxtehude Briefmarke der Deutschen Bundespost (1959): 1000 Jahre BuxtehudeIm Jahr 959 bestanden einige bäuerliche Siedlungen mit dem Namen ¿Buochstadon¿, erwähnt in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. an das Mauritius-Kloster zu Magdeburg; der Name bedeutet vermutlich ¿Buchenstätte¿. Im Jahr 1197 wurde Buxtehude gegründet, das Teil der jetzigen Stadt Buxtehude ist ¿ der heutige Stadtteil Altkloster. Den Namen Altkloster erhielt der Stadtteil durch den Bau des Klosters. Weil es nur eine Schiffsanlegestelle gab, erhielt der Ort den Namensanhang hude. 1328 erfolgte die Verleihung des Stader Stadtrechtes durch Erzbischof Borchard. Grundriss der Stadt Buxtehude, 1747, von Nicolaus RohlfsDer Erzbischof Giselbert von Bremen ließ etwa einen Kilometer nördlich des alten Klosters eine neue Siedlung als Festung aufbauen. Diese hieß zuerst Neustadt, übernahm aber später den Namen Buxtehude. Die Este führte man in einer grachtartigen Flethanlage durch die Stadt. Den Festungsgraben bezeichnete man mit dem niederländischen Wort Viver. Zum Schutz kamen später fünf Zwinger dazu, von denen heute noch einer erhalten ist. 1369 wurde Buxtehude Mitglied der Hanse und erlebte seine Blütezeit. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg von 1675 bis 1676 wurde das schwedische Buxtehude in einem Feldzug durch mehrere Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 in alliiertem Besitz. Im Zuge des Frieden von Saint-Germain im Jahre 1679 fiel Buxtehude wieder an Schweden. Bis 1885 war Buxtehude als Stadt eine selbständige Verwaltungseinheit, dann wurde es dem Landkreis Jork angeschlossen. Mit Auflösung dieses Kreises 1932 kam Buxtehude zum Landkreis Stade, dem es bis heute angehört. 1931 wurde die Gemeinde Altkloster, bis
Stade, Buxtehude, Bützflethermoor, Brobergen, Bliedersdorf, Beckdorf, Harsefeld, Kranenburg, Wischhafen, Drochtersen, Engelschoff, Balje, Freiburg/Elbe, Jork, Breitenwisch, Düdenbüttel, Horneburg, Estorf, Nottensdorf, Abbenfleth, Apensen
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | März 2017 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 178 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159226640 |
| Seiten | 82 |