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Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation

Softcover - 9781159205157
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Körpersprache, Pantomime, Flaggenalphabet, Parasprache, Handkuss, Zeigefinger, Blickkontakt, Händeschütteln, Sitzen, Tauchzeichen, Beifall, Babygebärden, Visuelle Kommunikation, Streicheln, Flirt, Gebärden-unterstützte Kommunikation, Kleidercode, Körperkontakt, Blumensprache, Mimik, Gestik, Sardonismus, Kompliment, Lärmfeuer, Proxemik, Knicks, Körpergestaltung, Händchenhalten, Behaviorem, Rauchzeichen, Taktile Kommunikation, Bildkommunikation, Zeitball, Intime Zone, Kinesik, Körperhaltung, Schneidersitz, Augengruß, Zweckbewegung, Ausdrucksbewegung, Defilee, Kopfschütteln, Najadensitz, Interscript, Fußtritt, Aplomb, Klanggeste, Fußkuss, Kulturem, Duchenne-Lächeln, Gestikulation, Positur. Auszug: Pantomime (griechisch pantómimos ¿Pantomime¿, wörtl. ¿alles nachahmend¿) bezeichnet sowohl eine Form der darstellenden Kunst, deren Darsteller in den meisten Fällen ohne gesprochenes Wort auskommen, als auch den Künstler selbst, der diese Form der Darstellung praktiziert. Szenen, Örtlichkeiten und Charaktere werden hauptsächlich durch Gestik und Mimik verständlich gemacht, wobei Masken oder Schminkmasken Verwendung finden können. Als Gegenbewegung zum Ursprung der Pantomime aus Tanz und Zirkusartistik, den man noch im Stummfilm erkennt, hat sich eine karge, aufs Wesentliche beschränkte ¿autonome¿ Pantomime als moderne Kunstform entwickelt. Gelegentlich wird diese Pantomime dennoch mit anderen Theaterformen verbunden, zum Beispiel beim Schwarzen Theater, seltener auch im Schwarzlichttheater. Ebenso kann die Darbietung eines Clowns pantomimische Elemente enthalten. Äußerungen von Menschen, die sich z. B. nicht in einer fremden Sprache ausdrücken können, werden zwar ebenfalls oft als ¿pantomimisch¿ bezeichnet, gehören aber im engeren Sinn nicht zum hier abgehandelten Begriff, der Pantomime als Kunstform sieht, die einer oft längeren Ausbildung bedarf. Pierrot/Pagliaccio, um 1600Der römische Pantomimus war eine Art virtuoser Solotanz. Er war weit verbreitet, bis das Christentum alle Formen öffentlicher Aufführungen verbot. Eine Kontinuität des römischen Mimus über das Mittelalter hinweg wird manchmal behauptet, lässt sich aber nicht belegen. Allerdings wurde seit der Neuzeit immer wieder versucht, verschiedenste Theaterformen durch Berufung auf die Antike zu rechtfertigen. Mit der Commedia dell¿arte, dem italienischen Stegreiftheater der Renaissance, entstand seit dem 16. Jahrhundert eine neuzeitliche Form der Pantomime, die sich über den Umweg der europäischen Metropole Paris auf der ganzen westlichen Welt verbreitete. Wenngleich hier Sprache verwendet wurde, hatten nicht nur Masken wie die Figuren des Pagliaccio oder Pedrolino (wird zu Pierrot) oder des Arlecchino (wi

Körpersprache, Pantomime, Flaggenalphabet, Parasprache, Handkuss, Zeigefinger, Blickkontakt, Händeschütteln, Sitzen, Tauchzeichen, Beifall, Babygebärden, Visuelle Kommunikation, Streicheln, Flirt, Gebärden-unterstützte Kommunikation

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung 18. November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 113 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159205157
Seiten 47