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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Determinismus, Zufall, Welt, Vorsokratiker, Natur, Vergangenheit, Anthropisches Prinzip, Dualismus, Timaios, Kosmogonie, Teilhard de Chardin - Die Entwicklung seines Denkens, Philosophie der Zeit, Von den Bewohnern der Gestirne, Galvanismus, De anima, Wigners Freund, Biofakt, Leere in der Leere, Conatus, Naturalisierung, Organizismus, Atomismus, Die Quantentheorie und das Schisma der Physik, Kompatibilismus und Inkompatibilismus, Ökologische Naturästhetik, Omegapunkt, Nowikow-Selbstübereinstimmungsprinzip, Panta rhei, Naturbeherrschung, Nanokosmos, Kataklysmus, Kant-Laplace-Theorie, Mechanistisches Weltbild, De rerum natura, Chora, Hylozoismus, Natura non facit saltus, Epigenese, Mikrokosmos, Biostroma, Horror vacui, Homo faber, Quintessenz, Urmaterie, Sphäre, Apeiron, Makrokosmos, Endophysik, Plenismus, Empyreum. Auszug: Der Dualismus bezeichnet als kontrastierende Analogbildung zu Monismus und Pluralismus vor allem philosophische, religiöse, gesellschaftliche Methoden, Lehren und Systeme, die zum auch naturwissenschaftlichen Verständnis der Welt und ihrer künstlerischen Deutung zwei voneinander unterschiedene und unabhängige Entitäten, Prinzipien, Mächte, Phänomene, Seh- und Erkenntnisweisen oder Substanzen ansetzen, die häufig einen Antagonismus (im Extremfall bis hin zu den Antinomien Kants) oder ein Spannungsverhältnis bilden, aber als Polarität auch komplementär sein können (z. B. Yin und Yang, Quantenphysik, Rechtsnormen). In der Kunst wird der Dualismus häufig aktiv und bewusst zur Erzeugung eines Kontrastes eingesetzt oder um einen dramatischen Spannungsbogen zu erzeugen. Davon zu unterscheiden ist der Begriff der Dualität, der vor allem in Logik und Mathematik eine Rolle spielt als wechselseitige Zuordnung je zweier Begriffe, bei deren Vertauschung richtige Sätze wieder in richtige Sätze übergehen. Das Adjektiv dual bezeichnet allgemein eine Zweiheit als solche (z. B. Duales System), das Substantiv Dual vor allem in der Sprachwissenschaft die Zweizahl zwischen Singular und Plural (z. B. im Sanskrit oder Altgriechischen). Der doppelköpfige Gott Ianus, römischer Gott der Zeit, von Anfang und Ende, ist ein sehr altes Symbol des Dualismus im Weltverständnis. (Vatikanisches Museum) Die fraktale Mandelbrot-Menge, obwohl im Prinzip ein selbstreferentielles, nicht dualistisches System, repräsentiert ebenfalls eine fundamentale Dualität. Der Begriff ¿Dualismus¿ hatte zunächst vor allem eine ontologische und religiöse bzw. metaphysische Bedeutung und erst relativ spät, obwohl das Subjekt-Objekt-Problem bereits bei Platon auftaucht, auch einen erkenntnistheoretische (etwa im Rationalismus und bei Kant), an die sich dann nach und nach weitere Bedeutungsfelder anschlossen. Er stammt vermutlich von Thomas Hyde (1636¿1703), der darunter die religiöse Überzeugung verstand, dass es ein gute
Determinismus, Zufall, Welt, Vorsokratiker, Natur, Vergangenheit, Anthropisches Prinzip, Dualismus, Timaios, Kosmogonie, Teilhard de Chardin - Die Entwicklung seines Denkens, Philosophie der Zeit, Von den Bewohnern der Gestirne
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.7 cm |
| Gewicht | 223 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159197858 |
| Seiten | 106 |