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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 99. Kapitel: Musiker, Komponist, Liedermacher, Pianist, DJ, Organist, Dirigent, Liste von Musikberufen, Bratschist, Kantor, Gitarrist, Liste von Librettisten, Geigenbauer, Barde, Chorleitung, Drehorgelspieler, Liedtexter, Musikproduzent, Tonmeister, Tontechniker, Pianolist, Volkssänger, Arrangeur, Studiomusiker, Metallblasinstrumentenmacher, Spielmann, Italienische Liedermacher, Kirchenmusiker, Liedbegleiter, Roadie, Musikdozent, Korrepetitor, Multiinstrumentalist, Hofkapellmeister, Singer-Songwriter, Toningenieur, Musikkritiker, Goze, Holzblasinstrumentenmacher, Geiger, Konzertmeister, Sackpfeifer, Klavierbauer, Stagehand, Tambourmajor, Stadtpfeifer, Musikdirektor, Kirchenmusikdirektor, Musikalienhändler, Kitharöde, Leadgitarrist, Chasan, Witold Rowicki, Musikfachhändler, Musikfachschule, Rhythmusgitarrist, Kunstpfeifer, Kopist, Director musices, Zupfinstrumentenmacher, Rigger, Bandleader, Posaunist, Stimmführer, Künstlerischer Leiter, Gastmusiker, Tuttist, Landeskirchenmusikwart, Vorspieler, Akyn, Ballettrepetitor, Kammermusiker, Trompeter, Succentor, Hautboist, Kammervirtuose, Studienleiter. Auszug: In dieser Liste von Librettisten stehen bekannte internationale Vertreter ihres Berufes mit ihren Werken. Ein Librettist ist der Autor eines Librettos. Er kann dafür einen eigenen Handlungsverlauf entwickeln oder von vorhandenen Stoffen und Texten ausgehen. Die eigenständige dramaturgische und literarische Qualität librettistischer Arbeit wurde erst in jüngerer Zeit von der Theater-, Literatur- und Musikwissenschaft gewürdigt; das entsprechende interdisziplinäre Forschungsgebiet heißt "Librettologie". Libretti für Georg Friedrich Händel, Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart und zahlreiche andere Komponisten Als DJ (englisch ) wird jemand bezeichnet, der auf Tonträgern gespeicherte Musik in einer individuellen Auswahl vor Publikum abspielt. Im deutschen Sprachraum werden weibliche DJs oft auch DJane oder seltener She-DJ genannt. Trotz gleicher Aussprache und Etymologie unterscheidet sich DJ vom jamaikanischen Deejay. Etymologisch verwandt ist der Begriff "DJ" darüber hinaus mit Light Jockey (LJ), Visual Jockey (VJ) und Video Jockey (VJ) , die die eng mit einer DJ-Performance verbundenen Tätigkeiten visueller Unterstützung bezeichnen. Discjockey (DJ), auch Disk Jockey oder Diskjockey (englisch disc = Scheibe, umgangssprachlich: Schallplatte; jockey = Jockey, Handlanger), ursprünglich Bezeichnung für einen Rundfunkmoderator, der im Radio Tonträger präsentiert. Der Begriff wurde im Rahmen des Top40-Radio in den USA ab 1940 geprägt (siehe: Airplay), dehnte sich später durch Verlagerung auf andere Medien auch auf Fernsehmoderatoren und Diskothekenansager aus. Bereits Weihnachten 1906 kam bei der ersten Radioübertragung an der amerikanischen Ostküste eine Schellackplatte zum Einsatz. Als erster Vollzeit-DJ gilt Elman B. Meyers in New York (1911), als erster Star-DJ ebendort Martin Block (um 1935). Radio-Discjockeys wie Alan Freed verhalfen um 1951 dem Rock & Roll zum Durchbruch. Freeds illegale Aktivitäten waren es, die die Anfälligkeit der Musikindustri
Musiker, Komponist, Liedermacher, Pianist, DJ, Organist, Dirigent, Liste von Musikberufen, Bratschist, Kantor, Gitarrist, Liste von Librettisten, Geigenbauer, Barde, Chorleitung, Drehorgelspieler, Liedtexter, Musikproduzent, Tonmeister
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Dezember 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.6 cm |
| Gewicht | 212 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159191146 |
| Seiten | 100 |