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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 113. Kapitel: KZ Mittelbau-Dora, Ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena, Liste der Museen in Thüringen, Glocken- und Stadtmuseum, Reichsburg Kyffhausen, Schloss Friedenstein, Schloss Sondershausen, Marienkirche, Schloss Tenneberg, Dornburger Schlösser, Museum der Natur Gotha, Wasserburg Kapellendorf, Opfermoor Niederdorla, Sternwarte Sonneberg, Papierfabrik Blankenberg, Schloss Altenburg, Burg Posterstein, Heidecksburg, Schloss Schwarzburg, Tivoli, Museum für Glaskunst Lauscha, Bahnbetriebswerk Arnstadt, Burg Wendelstein, Schillers Gartenhaus, Runneburg, Popperöder Brunnenhaus, Propstei Zella, Deutsch-deutsches Freilandmuseum, Kornmarktkirche, Imaginata, Burg Ranis, Theatermuseum Meiningen, Schloss Burgk, 1. Deutsches Bratwurstmuseum, Museum Steinacher Spielzeugschachtel, Wysburg, Naturhistorisches Museum, Gothaer Haus der Versicherungsgeschichte, Schloss Brandenstein, Schloss Wilhelmsburg, Optisches Museum Jena, Schloss Kochberg, Leuchtenburg, Schaubergwerk Volle Rose, Schloss Bertholdsburg, Neues Schloss, Museum der Salzmannschule Schnepfenthal, Grenzmuseum Schifflersgrund, Goethemuseum, Grenzturm Katharinenberg, Osterburg, Jagdhaus Gabelbach, Unteres Schloss, Ruhlaer Uhrenmuseum, Orientalisches Münzkabinett Jena, Tobiashammer, Kunsthaus Apolda, Goldmuseum Theuern, Neue Hütte, Burgruine Lobenstein, Orangerie, Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden, Museum für Naturkunde, Göhre, Sommerpalais, Schillerhaus, Steinsburgmuseum, Phyletisches Museum, Mon plaisir, Schloss Glücksburg, Schloss Ehrenstein, Romantikerhaus, Mauritianum, Deutsches Spielzeugmuseum, Römische Töpferei von Haarhausen, Alte Gerberei, Waffenmuseum Suhl, Tunnelmuseum Niederwillingen, Deutsches Thermometermuseum Geraberg, Thüringer Orgelmuseum Bechstedtstraß. Auszug: Das KZ Mittelbau-Dora wurde während des Zweiten Weltkrieges am 28. August 1943 als Außenlager des KZ Buchenwald mit der Bezeichnung Arbeitslager Dora am Südhang des Kohnsteins nördlich der Kreisstadt Nordhausen im Bundesland Thüringen gegründet. Die KZ-Häftlinge waren hauptsächlich im Stollenvortrieb und den untertage gelegenen Werksanlagen der Mittelwerk GmbH eingesetzt, wo vor allem die ¿Vergeltungswaffe 2¿ (V2) sowie die Flugbombe ¿Vergeltungswaffe 1¿ (V1) produziert wurde. Ab Oktober 1944 firmierte das Arbeitslager Dora unter der Bezeichnung Konzentrationslager Mittelbau als eigenständiges Konzentrationslager. Der Lagerkomplex des KZ Mittelbau umfasste schließlich fast 40 Lager. Das Konzentrationslager wird auch Dora-Mittelbau genannt und als Gedenkstätte Mittelbau-Dora bezeichnet. Während der 18 Monate, die das Lager existierte, durchliefen etwa 60.000 Häftlinge aus 21 Nationen den Lagerkomplex Mittelbau; 20.000 von ihnen verstarben aufgrund der inhumanen Arbeits- und Lebensbedingungen. Am 11. April 1945 wurde das Konzentrationslager (KZ) durch Angehörige der US-Armee befreit. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Lagergelände die ¿KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dorä. Ursprünglich lagen Forschung und anfängliche Produktion der Rakete auf Usedom bei der dortigen Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Nach deren Bombardierung (¿Operation Hydrä) durch britische Bomber in der Nacht vom 17. auf den 18. August 1943 sollte die eigentliche Produktion der V2 unter die Erde verlegt werden, um sie vor weiteren Bombenangriffen zu schützen und möglichst geheim zu halten. Daraufhin erhielt das KZ Buchenwald ein neues Außenlager: das ¿Arbeitslager Dorä, wie es bei der SS hieß. Im St...
KZ Mittelbau-Dora, Ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena, Liste der Museen in Thüringen, Glocken- und Stadtmuseum, Reichsburg Kyffhausen, Schloss Friedenstein, Schloss Sondershausen, Marienkirche, Schloss Tenneberg
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.7 cm |
| Gewicht | 238 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159190415 |
| Seiten | 114 |