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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Friedrich Wilhelm, Hans Albrecht von Barfus, Albrecht Christoph von Quast, Friedrich von Schomberg, Otto Friedrich von der Groeben, Friedrich I., Georg von Derfflinger, Friedrich II., Ulrich Christoph von Stille, Heino Heinrich von Flemming, Georg Friedrich, Hans Meinhard von Schönberg, Benjamin Raule, Hildebrand von Kracht, Otto Christoph von Sparr, Hans Adam von Schöning, Johann Georg II., Otto Magnus von Dönhoff, Alexander zu Dohna-Schlobitten, Friedrich Wilhelm von Kyaw, Kurt Bertram von Pfuel, Gerhard Bernhard von Pölnitz, Meinhard von Schomberg, Alexander von Spaen, Christian Albrecht von Dohna, Joachim Ernst von Görzke, Johann Sigismund von Heiden, Joachim Friedrich von Flemming, Emanuel Froben, Joachim von der Marwitz, Christian Karl von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön-Norburg, Sigmund von Erlach, Alexander von Dönhoff, Kurt Hildebrand von der Marwitz, Johann Georg von Belling, Friedrich von Dönhoff, Wolfgang Christoph Truchsess von Waldburg, Friedrich von Heiden, Johann Anton von Zieten, Joachim Henniges von Treffenfeld, Menasse von Dorthe, Bogislaw Bodo von Flemming, Busso VII. von Alvensleben, Joachim Rüdiger von der Goltz, Stephan du Trossel, Jakob von Manteuffel, Martin von Thile, Friedrich Wilhelm von der Marwitz, Karl von Schomberg, Heino von Pfuel, Alexander von Kurland, Georg Heinrich von der Groeben. Auszug: Johann (Hans) Albrecht von Barfus (auch Barfuß; * 1635 in Möglin bei Wriezen, Mark Brandenburg; + 27. Dezember 1704 in Kossenblatt bei Beeskow, Preußen) war ein brandenburgisch-preußischer Generalfeldmarschall. Hans Albrecht von Barfus trat schon früh dem Militär bei. Er kämpfte in Schlachten gegen Polen, Schweden, Frankreich und vor allem gegen das Osmanische Reich. So konnte er sich 1686 bei der Befreiung Budas auszeichnen und 1691 die schon verloren geglaubte Schlacht bei Slankamen gewinnen helfen. Dafür wurde er vom Kaiser Leopold I. für seine Tapferkeit gelobt und 1699 in den Reichsgrafenstand erhoben, außerdem vom Großen Kurfürsten zum Generalfeldmarschall befördert. Durch seine Heirat in die einflussreiche Familie von Dönhoff gewann er am brandenburgischen Hof an Macht, war 1697 nach dem Sturz Eberhard von Danckelmans sogar kurzzeitig Premierminister. Wegen einer Intrige gegen Graf Johann Kasimir Kolbe von Wartenberg musste er 1702 schließlich seinen Abschied nehmen und sich auf seine Güter zurückziehen. Johann Albrecht von Barfus wurde 1635 auf dem Rittergut Möglin geboren. Sein Vater Georg Henning von Barfus (1611-1673) war zu dieser Zeit Rittmeister beim kaiserlichen Kürassier-Regiment des Obersten von Wins und noch 1640 in diesen Diensten. Später wurde er Oberst zu Ross beim brandenburgischen Reiterregiment des Generals Graf Georg Friedrich zu Waldeck. 1663 erschien er in einem Verzeichnis der kriegserfahrenen Offiziere der Mark Brandenburg als Oberstleutnant. Er entstammte einem alten märkischen Adelsgeschlecht, das 1251 erstmals erwähnt wurde und heiratete Cäcilia Freiin von Wins, die auch aus einem wohlbegüterten brandenburgischen Geschlecht stammte. Die väterlichen Güter Möglin, Reichenow, Bliesdorf und Altwriezen, die zum Teil schon seit Jahrhunderten in Familienbesitz waren, hatte der Dreißigjährige Krieg sehr mitgenommen, besonders der langwierige Aufenthalt des kaiserlichen Regiments des Generalfeldmarschalls Torquato Conti. Die beiden Brüder der
Friedrich Wilhelm, Hans Albrecht von Barfus, Albrecht Christoph von Quast, Friedrich von Schomberg, Otto Friedrich von der Groeben, Friedrich I., Georg von Derfflinger, Friedrich II., Ulrich Christoph von Stille
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | März 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 126 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159166595 |
| Seiten | 54 |