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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Kapitel: Eurocopter EC 135, Messerschmitt Bf 109, McDonnell Douglas F/A-18, Messerschmitt Bf 108, Hawker Hunter, Northrop F-5, North American P-51, Morane-Saulnier MS.406, Pilatus PC-6, BAE Hawk, Fieseler Fi 156, Eurocopter Dauphin, Dassault Mirage III, Fokker D.VII, Dassault Falcon 50, North American T-6, De Havilland Vampire, FFA P-16, De Havilland Venom, Pilatus PC-9, De Havilland Canada DHC-6, Dufaux 4, Liste von Luftfahrzeugen der Schweizer Luftwaffe, Dufaux 5, Eurocopter EC 635, Beechcraft Bonanza, Beechcraft King Air, Pilatus PC-21, Eidgenössische Flugzeugwerke Emmen N-20, Hiller UH-12, Eidgenössische Konstruktionswerkstätte K+W C-36, Hanriot HD.1, Pilatus PC-12, Dornier Do 27, Bücker Bü 131, Aérospatiale AS 332, Pilatus PC-7, RUAG Ranger, Alouette II, Aérospatiale SA-319, Pilatus P-3, Macchi MC.202, Sud-Ouest SO 1221, Nieuport 28, Dewoitine D.27, Pilatus P-2, Cessna Citation Excel, Learjet 35, Eidgenössische Konstruktionswerkstätte K+W C-35, Beechcraft 1900, Haefeli DH 5. Auszug: Die Messerschmitt Bf 109 war ein einsitziges deutsches Jagdflugzeug der 1930er- und 1940er-Jahre. Sie gehörte zu einer neuen Generation von Tiefdecker-Jagdflugzeugen, die sich durch eine geschlossene Pilotenkanzel, Einziehfahrwerk und eine Ganzmetallkonstruktion von Rumpf und Tragflächen auszeichneten. Die Entwurfsarbeiten begannen 1934 unter Willy Messerschmitts Leitung bei den Bayerischen Flugzeugwerken in Haunstetten, woraus sich das Herstellerkürzel Bf ableitet. Der Erstflug fand im Mai 1935 statt; ab Februar 1937 wurde die Maschine bei der deutschen Luftwaffe in den Bestand der Jagdverbände eingegliedert. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieb sie, ab Mitte 1941 zusammen mit der Focke-Wulf Fw 190, das Standardjagdflugzeug der deutschen Luftwaffe. Auch bei zahlreichen anderen Luftstreitkräften kamen Flugzeuge dieses Musters zum Einsatz, z. B. in Finnland, Jugoslawien, Kroatien, Rumänien, Ungarn, Italien und der Schweiz. Die Namensgebung des Musters sorgt immer wieder für Irritationen. Umgangssprachlich wurde und wird die Bf 109 meist als Me 109 bezeichnet. Durch die offizielle Namensgebung durch das Reichsluftfahrtministerium ist die historisch richtige Bezeichnung jedoch Messerschmitt Bf 109. Die Bf 109 wurde, über ihre ursprüngliche Bestimmung hinaus, auch als Jagdbomber, Nachtjäger und Aufklärer eingesetzt. Sie wurde in verschiedenen Versionen über 33.000 mal gebaut und ist damit das meistgebaute Jagdflugzeug der Geschichte. Zu Beginn der 1930er-Jahre neigte sich die Ära des Doppeldeckers, der fast von Beginn an die Entwicklung von Jagdflugzeugen dominiert hatte, im internationalen Flugzeugbau ihrem Ende zu. Bis zu diesem Zeitpunkt war Manövrierfähigkeit für Konstrukteure und Piloten noch vor der Geschwindigkeit das wichtigste Kriterium eines Jagdflugzeuges, dessen Handlungsumfeld vor allem im engen Kurvenkampf gesehen wurde. Hier bot der Doppeldecker aufgrund seiner großen Flügelfläche gegenüber den meisten Eindeckerkonstruktionen lange Zeit gewisse Vorte
Eurocopter EC 135, Messerschmitt Bf 109, McDonnell Douglas F/A-18, Messerschmitt Bf 108, Hawker Hunter, Northrop F-5, North American P-51, Morane-Saulnier MS.406, Pilatus PC-6, BAE Hawk, Fieseler Fi 156, Eurocopter Dauphin
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | 18. November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.7 cm |
| Gewicht | 231 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781233241255 |
| Seiten | 110 |