✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 362.450 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Literatur (8. Jahrhundert)

Literatur (8. Jahrhundert)

Softcover - 9781159146245
15,01 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Beda Venerabilis, Man¿yoshu, Li Bai, Sententiae Syriacae, Abu Nuwas, Indiculus superstitionum et paganiarum, Dagulf-Psalter, Han-Shan, Kojiki, Nihonshoki, Han Yu, Fled Bricrenn, Excerpta Latina Barbari, Scéla mucce Meic Dathó, Historia gentis Langobardorum, Abrogans, Fudoki, Hyecho, Althochdeutscher Isidor, Tochmarc Étaíne, Codex Athous Laurensis, Immram Brain, Unzial 0101, Vairocana, Unzial 047, Immacallam in dá Thuarad, Ambrosius Autpertus, Lebor Dromma Snechta, Críth Gablach, Al-Ghazal, Wang ocheonchukguk jeon, Kakinomoto no Hitomaro, Otomo no Tabito, Otomo no Yakamochi, Shoku Nihongi, Tecosca Cormaic, Senchas Már, Audacht Morainn. Auszug: Das Man¿yoshu (jap. bzw. , dt. Sammlung der zehntausend Blätter) ist die erste große japanische Gedichtzusammenstellung. Es handelt sich um eine Sammlung von mehr als 4.500 Gedichten, die unter anderen den Kokashu und den Ruiju Karin () enthält. Das Man¿yoshu wurde um 759 hauptsächlich unter dem Dichter Otomo no Yakamochi () (zwölf der insgesamt 20 Bände) zusammengestellt. Weitere Man¿yoshu-Dichter waren unter anderem Otomo Tabito (665-731), Yamanoe Okura (660¿733) und Kakinomoto no Hitomaro (). Die ältesten Gedichte lassen sich bis ins 4. Jahrhundert zurückdatieren, die meisten stammen jedoch aus dem Zeitraum zwischen 600 und 750. Die Zusammenstellung ist in einer Man¿yogana () genannten Silbenform geschrieben, in welcher chinesische Schriftzeichen nur zur Darstellung der Aussprache dienen. Die Aufzeichnung der Gedichte erfolgte ausschließlich in Kanji, den von den Japanern übernommenen chinesischen Schriftzeichen. Man¿yoshu Textausgabe, 12.Jhd. Die drei Ideogramme im Wort man¿yöshu (man = Zehntausend, yo = Blätter, shu = Sammlung) tragen zu der wohl häufigsten Übersetzung des Begriffs ¿Sammlung der zehntausend Blätter¿ bei. Man muss anmerken, dass das Ideogramm yo früher für das Wort kotoba, übersetzt Wort, stand, wodurch es abweichende Übersetzungen gibt. Die Herausgeber des Werkes sind unbekannt, jedoch dürfte der Dichter Otomo no Yakamochi maßgeblich zu der Entstehung der Sammlung beigetragen haben. Die ältesten Gedichte stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert. Namentlich bekannt sind über 400 Poeten, jedoch gibt es sehr viele unbekannte Dichter, die zu der Vielfalt des Man¿yoshu beigetragen haben. Die meisten Gedichte der Anthologie stammen jedoch aus dem Zeitraum zwischen 600 und 750. Den Großteil des Werkes machen etwa 4200 kurze Dichtungen, die sogenannten Tanka aus. Daneben gibt es Choka, Langgedichte, und Sedoka, symmetrisch aufgebaute sechszeilige Gedichte. Man kann weder mit Gewissheit sagen, wie das Man¿yoshu zu der Form kam, die wir am heutigen Tage k

Beda Venerabilis, Man'yoshu, Li Bai, Sententiae Syriacae, Abu Nuwas, Indiculus superstitionum et paganiarum, Dagulf-Psalter, Han-Shan, Kojiki, Nihonshoki, Han Yu, Fled Bricrenn, Excerpta Latina Barbari, Scéla mucce Meic Dathó

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 89 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159146245
Seiten 34