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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Ilmenau, Geschichte Harburgs, Leukämiecluster Elbmarsch, Osthannoversche Eisenbahnen, Bahnstrecke Wittenberge¿Buchholz, Tostedt, Heidebahn, Wulfsen, Liste der Wappen im Landkreis Harburg, Wenzendorf, Stelle, Samtgemeinde Elbmarsch, KVG Stade, Neu Wulmstorf, Samtgemeinde Hanstedt, Marxen, Welle, Hollenstedt, Königsmoor, Otter, Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn, Wistedt, Asendorf, Dohren, Handeloh, Gödenstorf, Bahnstrecke Winsen¿Hützel, Garstedt, Undeloh, Toppenstedt, Bendestorf, Tespe, Vierhöfen, Moisburg, Heidenau, Garlstorf, Bundestagswahlkreis Soltau-Fallingbostel ¿ Winsen L., Eyendorf, Kakenstorf, Samtgemeinde Salzhausen, Drestedt, Samtgemeinde Tostedt, Halvesbostel, Elbbrücke Geesthacht, Bahnstrecke Winsen¿Niedermarschacht, Bundestagswahlkreis Harburg, Regesbostel, Harburger Berge, Museumsbauernhof Wennerstorf, Brackel, Harmstorf, Mühlenmuseum Moisburg, Jüdischer Friedhof Winsen, Bundestagswahlkreis Harburg ¿ Soltau, Genossenschaftliches Archiv, Feuerwehrmuseum Marxen, Appel, Drage, Samtgemeinde Jesteburg, Amtsgericht Tostedt, Wahlkreis Seevetal, Ilmenausperrwerk, Wahlkreis Winsen, Wahlkreis Buchholz, Krankenhaus Buchholz und Winsen, MTV Tostedt, Heidekreuzbahn, Schachtofen von Gödenstorf, Samtgemeinde Hollenstedt, Wildpark Schwarze Berge, Stover Strand, Wildpark Lüneburger Heide, Landkreis Winsen an der Luhe, Elbe-Heide-Krankenhausverbund, Seevesperrwerk, Binnenmarsch. Auszug: Ungefähr 800 n. Chr. wurde die Horeburg (¿Sumpfburg¿) am Südufer der Süderelbe, auf der später so genannten Schlossinsel, im heutigen Harburger Binnenhafen vermutlich als Grenzfestung der Grafen von Stade angelegt. Heute finden sich hier die Reste des Harburger Schlosses. Zwischen 1133 und 1137 wird die Horeburg erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert war Harburg als Grenzfestung im Besitz des Stiftes Bremen, fiel dann an das Herzogtum Braunschweig. Unterhalb der Burg bildete sich entlang eines Dammes, der durch die Marsch von der Burg zur Geest führte und dem Straßenverlauf der heutigen Harburger Schlossstraße entspricht, eine Siedlung, die ebenfalls Harburg genannt wurde. Hier lebten Burgmannen, Handwerker und andere Personen, die der Versorgung der Burg dienten. Diesem oppidum wurden am 6. Mai 1288 durch eine Urkunde König Rudolfs von Habsburg Freiheitsrechte verliehen: Harburg wurde war nun ein eigener Rechts- und Gerichtsbezirk innerhalb des Fürstentums Celle-Lüneburg. Anlass der Beurkundung war Vermählung Mechthilds, der Enkeltochter König Rudolfs, mit Herzog Otto II. von Braunschweig, denen beiden die Siedlung, die Burg und die Vogtei zu Lehen gegeben wurden. Diese Herauslösung aus dem Landrecht war eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Siedlung zur Stadt.. 1297 erhielt die Siedlung Harburg das Stadtrecht nach Vorbild Lüneburgs. 1303 war Harburg noch unbefestigt, eine Stadtbefestigung ist 1389 durch die Nennung eines Stadttores dokumentiert. 1307 wird eine Kapelle erwähnt, eine eigene Pfarrgemeinde bildete sich erst im 15. Jahrhundert. Zuvor unterstand die Stadt dem Pfarrer von Wilstorf. In den Jahren 1397 bis 1517 verpfändeten die Herzöge aus Geldmangel Schloss, Amt und Stadt an die Hansestädte Hamburg und Lüneburg. In der Folge wurde Harburg von beiden Städten ausgebeutet. Keine hatte Interesse, eine konkurrierende Stadt unter eigener Regentschaft zu haben. 1527 heiratete Otto zu Braunschweig und Lüneburg die nicht ebenbürtige
Ilmenau, Geschichte Harburgs, Leukämiecluster Elbmarsch, Osthannoversche Eisenbahnen, Bahnstrecke Wittenberge-Buchholz, Tostedt, Heidebahn, Wulfsen, Liste der Wappen im Landkreis Harburg, Wenzendorf, Stelle, Samtgemeinde Elbmarsch
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 152 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159129682 |
| Seiten | 68 |