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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Schmalspurbahn Klingenthal¿Sachsenberg-Georgenthal, Rundkirche Zum Friedefürsten, Geschichte des Geigenbaus in Klingenthal, Deutsche Straßen-Radmeisterschaften 2006, Vogtland Arena, Geschichte des Akkordeonbaus in Klingenthal, Aschbergschanze, SC Dynamo Klingenthal, VEB Klingenthaler Harmonikawerke, F. A. Böhm, Mühlleithen, Internationaler Akkordeonwettbewerb Klingenthal, F. A. Rauner, Schwarzberg, Kammlauf. Auszug: Die Schmalspurbahn Klingenthal¿Sachsenberg-Georgenthal war die kürzeste und zudem einzige elektrisch betriebene sächsische Schmalspurbahn. Die im Volksmund auch Gitterrompel ¿ Vogtländisch für ¿rumpelnde Güterbahn¿ ¿ oder Elektrische genannte meterspurige Strecke verband von 1916 bis 1964 Klingenthal mit Sachsenberg-Georgenthal. Charakteristisch für die Bahn war ihre überwiegend straßenbündige Trassierung und der daraus resultierende straßenbahnähnliche Betrieb. Bereits bei der Projektierung der Chemnitz-Aue-Adorfer Bahn war ursprünglich eine Trassierung über Klingenthal vorgesehen gewesen. Aus Kostengründen wurde die Strecke später über Schöneck geführt. Klingenthal erhielt am 24. Dezember 1875 zumindest Bahnanschluss über eine Zweigbahn von Zwota aus. In jenen Jahren nahm die Produktion von Musikinstrumenten in Klingenthal einen ungeheuren Aufschwung. Erstmals 1893 forderten in Brunndöbra und Umgebung ansässige Fabrikanten eine Bahn von Muldenberg über Brunndöbra nach Klingenthal, um die Verkehrsverhältnisse um Klingenthal zu verbessern. Man erhoffte sich davon eine deutlich verkürzte Bahnverbindung in Richtung Zwickau, bestand doch bereits seit 1892 die Bahnstrecke Falkenstein¿Muldenberg. Eine entsprechende Petition erging am 16. November 1893 an den Sächsischen Landtag. Diese wurde jedoch wegen der hohen Kosten abschlägig beschieden, wäre doch bei einer solchen Streckenführung die Überschreitung des etwa 750 Meter hohen Erzgebirgskammes bei Muldenberg notwendig gewesen. Bei einer Realisierung wäre die Strecke vermutlich im Brunndöbratal in Kehren aufwärts verlaufen, um dann im Bereich der heutigen Talsperre Muldenberg ebenso wieder abzufallen. Um eine deutliche Verkürzung gegenüber der bestehenden Trasse zu erreichen, hätte man allerdings enorme Steigungen in Kauf nehmen müssen. Damit wäre die Strecke nur für den Personenverkehr sinnvoll gewesen; der Güterverkehr hätte weiterhin die weniger neigungsreiche Strecke über Zwotental genutzt. Trotzdem richtete man in
Schmalspurbahn Klingenthal-Sachsenberg-Georgenthal, Rundkirche Zum Friedefürsten, Geschichte des Geigenbaus in Klingenthal, Deutsche Straßen-Radmeisterschaften 2006, Vogtland Arena, Geschichte des Akkordeonbaus in Klingenthal
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm |
| Gewicht | 74 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159095826 |
| Seiten | 26 |