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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Matthias Matussek, Angelika Overath, Stefan Klein, Axel Hacke, Kai Hermann, Hans Conrad Zander, Alexander Osang, Harald Martenstein, Holde-Barbara Ulrich, Wibke Bruhns, Johanna Romberg, Herbert Riehl-Heyse, Ullrich Fichtner, Sabine Rückert, Andreas Altmann, Antje Joel, Margrit Sprecher, Markus Peichl, Jürgen Neffe, Bartholomäus Grill, Henning Sußebach, Christoph Dieckmann, Benno Kroll, Uwe Prieser, Wilhelm Bittorf, Dirk Kurbjuweit, Cordt Schnibben, Klaus Brinkbäumer, Kurt Kister, Rolf Kunkel, Jürgen Leinemann, Evelyn Holst, Peter Sager, Alexander Smoltczyk, Emanuel Eckardt, Christoph Scheuring, Paula Almquist, Carmen Butta, Renate Flottau, Hans Halter, Birgit Lahann, Volker Skierka, Gerd Kröncke, Georg Hensel, Marie-Luise Scherer, Stephan Lebert, Peter-Matthias Gaede, Peter Schille, Jan Christoph Wiechmann, Axel Vornbäumen, Birk Meinhardt, Peter Sartorius, Peter Haffner, Cornelia Kazis, Peter Brügge, Guido Mingels, Erwin Koch, Günter Kahl, Thomas Hüetlin, Barbara Supp, Carlos Widmann, Christian Jungblut, Stefan Willeke, stepán Neuwirth, Kuno Kruse, Axel Arens. Auszug: Matthias Matussek (* 9. März 1954 in Münster) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Matussek besuchte drei Jahre lang das von Jesuiten geführte Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg und wechselte danach zum Karls-Gymnasium in Stuttgart, wo er das Abitur ablegte. Danach studierte er an der Freien Universität in Berlin Amerikanistik und Germanistik sowie Vergleichende Literaturwissenschaften, brachte sein Studium jedoch nicht zum Abschluss. Nach dem Zwischendiplom und einer Arbeit über die Literatur des Dandysmus wechselte er auf die Deutsche Journalistenschule, die er 1977 mit dem Diplom abschloss. Danach begann er als Kulturredakteur bei der Berliner Zeitung Der Abend. Nach seinen Tätigkeiten für den Abend und für den Stern ging er 1987 zum Spiegel. Während der Zeit des Mauerfalls bis zum Tag der Deutschen Einheit berichtete er als Sonderkorrespondent aus Ost-Berlin, wofür er 1991 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet wurde. Danach leitete Matussek die Büros des Spiegel in New York (1992), Rio de Janeiro (1999) und London (2003). Von 2005 bis 2008 leitete er das Kulturressort des Spiegel. Seit dem 16. Oktober 2006 veröffentlicht Matussek wöchentlich ein Vlog namens Matusseks Kulturtipp auf Spiegel Online. 2007 wurde er Ehrenmitglied im Verein deutsche Sprache. 2008 wurde er vom Medienmagazin V.i.S.d.P. mit dem Goldenen Prometheus als "Onlinejournalist des Jahres" ausgezeichnet. Durch Artikel und Bücher wie Die vaterlose Gesellschaft und Wir Deutschen griff Matussek wiederholt kontroverse Themen auf. 2009 kritisierte er den gegenwärtigen deutschen Konservatismus, der seiner Ansicht nach einen Klassenkampf von oben führe, und bezeichnet sich als einen "versehentlichen Linken". Als "unzuverlässiger Konservativer" und Sohn eines CDU-Bürgermeisters betrachtet er diesen als "verspäteten Kulturkampf, in dem die bürgerliche Mitte die 68er ein weiteres Mal besiegt wie in einer ständigen Sedanfeier aus Alt- und Jungkonservativen." Das konservative juste milieu, "w
Matthias Matussek, Angelika Overath, Stefan Klein, Axel Hacke, Kai Hermann, Hans Conrad Zander, Alexander Osang, Harald Martenstein, Holde-Barbara Ulrich, Wibke Bruhns, Johanna Romberg, Herbert Riehl-Heyse, Ullrich Fichtner
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Juni 2021 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159094294 |
| Seiten | 36 |