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Kaninchenzucht

Kaninchenzucht

Softcover - 9781159081423
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Hauskaninchenrasse, Genetik des Hauskaninchens, Rexkaninchen, Silberkaninchen, Widderkaninchen, Russenkaninchen, Lohkaninchen, Wiener, Riesenkaninchen, Marderkaninchen, Angorakaninchen, Siamesenkaninchen, Hermelinkaninchen, Teddykaninchen, Englische Schecken, Kalifornier, Satinkaninchen, Bund Deutscher Kaninchenzüchter, Schwarzgrannenkaninchen, Kleinschecken, Holländerkaninchen, Japaner, Separatorkaninchen, Bundes-Kaninchenschau, Chinchillakaninchen, Thüringer, Weißgrannen, Rheinische Schecke, Marburger Feh, Fuchskaninchen, Friedrich Joppich, Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter, Sachsengold, Rhönkaninchen, Luxkaninchen, Farbenzwerg, Hasenkaninchen, Belgisches Bartkaninchen, Julius Lohr, Havannakaninchen, Van Beveren, Rote Neuseeländer, Bundes-Rammlerschau, Weiße Hotot, Mecklenburger Schecken, Weiße Neuseeländer, Kastanienbraune Lothringer, Zwergkaninchen, Perlfeh, Deilenaar, Blaue von St. Niklaas, Jamora, Alaska, Burgunder, Max Wischer, Steen-Kaninchen, Gotlandkaninchen, Löwenkopfkaninchen, Tschechisches Rotes Kaninchen. Auszug: Die Genetik des Hauskaninchens im Sinne der Rassekaninchenzucht beschäftigt sich vor allem mit der Vererbung äußerer, rassetypischer Merkmale, besonders der Fellfarbe, der Haarlänge und Haarstruktur sowie der Körpergröße des Hauskaninchens. Die Vererbung dieser Merkmale wurde vor der Entdeckung der Struktur der DNA durch Zuchtexperimente untersucht. Die entsprechende Nomenklatur stammt aus jener Zeit, wird aber, da praktisch gut handhabbar, von Züchtern und in der entsprechenden Fachliteratur noch immer in dieser Form benutzt. Bedingt durch die Arbeiten von Nachtsheim, der entsprechende Untersuchungen in den dreißiger Jahren in Deutschland durchführte, wird in Deutschland eine vom internationalen Gebrauch abweichende Bezeichnung der so genannten Erbfaktoren verwendet. Die internationale (Englische) Nomenklatur hat sich in Deutschland nicht durchgesetzt, obwohl ihre Verwendung auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit anderen Tierarten von Vorteil wäre. In diesem Artikel wird ebenfalls die deutsche Nomenklatur benutzt, die internationale parallel dazu angegeben. Bei anderen Tierarten (Katzen, Hunde, Farbmaus etc) werden homologe Mutationen beobachtet, dort wird in aller Regel die englische Nomenklatur verwendet. Die verschiedenen für die Fellfärbung verantwortlichen Gene werden mit Buchstaben gekennzeichnet, wobei dominante Allele mit Groß-, rezessive Allele mit Kleinbuchstaben gekennzeichnet werden (siehe dazu auch mendelsche Regeln). Der Genotyp des betreffenden Tieres wird in der Regel in Form eines Bruches angegeben, dabei stehen die von der Mutter vererbten Genvarianten im Zähler, die vom Vater vererbten im Nenner. Durch Vergleich der Dominanz der einzelnen Allele kann, bekannter Genotyp der Elterntiere vorausgesetzt, die Fellfarbe und Haarstruktur vorausgesagt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird die Bruchschreibweise hier nur benutzt, wenn Spalterbigkeit angegeben werden soll, wenn nicht anders vermerkt, wird nach dem Schrägstrich das englische S

Hauskaninchenrasse, Genetik des Hauskaninchens, Rexkaninchen, Silberkaninchen, Widderkaninchen, Russenkaninchen, Lohkaninchen, Wiener, Riesenkaninchen, Marderkaninchen, Angorakaninchen, Siamesenkaninchen, Hermelinkaninchen, Teddykaninchen

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm
Gewicht 149 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159081423
Seiten 66