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Beschreibung
Wie ist nach der Shoah die religiöse Identität von Judentum und Christentum und die Beziehung beider Religionen zueinander zu denken? Der vorliegende Band befasst sich mit dieser Frage nach Identität und Alterität, und eröffnet einen interreligiösen Diskurs, indem jüdische und christliche Stimmen gleichgewichtig zur Sprache kommen.
In vergleichender Perspektive werden Positionen des 20. Jahrhunderts zeitgeschichtlich verortet. Die Werke der protestantischen Theologen Paul van Buren (1924–1998) und Friedrich-Wilhelm Marquardt (1928–2002) werden in einen Dialog gebracht mit den Überlegungen der jüdischen Gelehrten Irving Greenberg (*1933) und David Hartman (1931–2013). Ihre Beiträge prägen bis heute die Verhältnisbestimmung von Judentum und Christentum und sie eröffnen Perspektiven für den Umgang mit kultureller und religiöser Diversität. Das Buch richtet sich an alle, die theologie- und zeitgeschichtliche Entwicklungen und Positionen des 20. Jahrhunderts nachvollziehen und Impulse für die interreligiöse Verständigung gewinnen möchten.
Das Motiv von Bund und Erwählung im interreligiösen Diskurs nach der Shoah
Details
| Verlag | De Gruyter |
| Ersterscheinung | 20. Juli 2026 |
| Maße | 23 cm x 15.5 cm |
| Gewicht | 554 Gramm |
| Format | Hardcover |
| ISBN-13 | 9783112231272 |
| Seiten | 290 |