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Jägersprache

Jägersprache

Softcover - 9781159076351
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Geweih, Wildbret, Bruchzeichen, Fangschuss, Jagdsignal, Horrido, Nachsuche, Hochsitz, Luder, Mast, Absehen, Burgfrieden, Fährte, Schweißhund, Schälung, Luderplatz, Schnepfenstrich, Spurlaut, Vergrämung, Jägerlatein, Kalb, Platzhirsch, Halali, Gefege, Spiegel, Blattzeit, Kirrung, Trittsiegel, Abnicken, Raubzeug, Ausschuhen, Durch die Lappen gehen, Brunft, Ansitzjagd, Wurfkessel, Rudel, Suhle, Lauscher, Ansprechen, Blattfang, Schweißarbeit, Abfangen, Krönleinschuss, Kälberfang, Grandel, Abwurfstange, Meister Lampe, Malbaum, Feistzeit, Schränken, Überläufer, Petschaft, Krellschuss, Gewaff, Mäuseburg, Aasjäger, Büchsenlicht, Brocker, Rauschzeit, Sprengruf, Rammler, Äsung, Anstand, Rotte, Blattschuss, Rote Arbeit, Hasensilvester, Aufbaumen, Schusshitzig, Tropfbett, Löseplatz, Freiwild, Kuder, Spursicherheit, Spiel, Geräusch, Spurwillen, Äser, Schmaltier, Kitz, Aufwerfen, Wedel, Rotwild. Auszug: Die Jägersprache oder Waidmannssprache ist ein Jargon, der sich aus Fachwörtern aus dem jagdlichen Brauchtum zusammensetzt. Waidmannssprache leitet sich ab aus dem althochdeutschen Waidewerg, Waydwerk, waydlich, d. h. ¿jagdgemäß¿. Es existieren zwei Schreibungen, nämlich Waidmannsprache und Weidmannssprache. Die ¿ai¿-Schreibweise wird vorwiegend in Süddeutschland, die ¿ei¿-Schreibweise öfter in Nord- und Mitteldeutschland verwendet. Über die weitere Geschichte der unterschiedlichen Schreibungen findet man unterschiedliche Erklärungen in der Literatur. Die Ausdrücke sind oft regionalspezifisch; viele sind schon etliche Jahrhunderte in Gebrauch und seit ihrer Prägung teilweise auch in die Umgangssprache übernommen worden (¿jemandem eins hinter die Löffel geben¿). Die Jägersprache hat ihre Ursprünge zum einen in der präzisen Beschreibung von Naturbeobachtungen und Zeichen des zu erlegenden Wildes (als reine Jagdsprache), zum anderen in der bewussten Absetzung zum ¿gemeinen Volk¿ (insbesondere den weniger zur Verklärung neigenden ¿Bauernjägern¿). Eine wesentliche Entwicklung durchlief die Sprache ab dem 12. Jahrhundert als Zunftsprache der Berufsjäger. Zu dieser Zeit beschränkte sie sich jedoch auf Bereiche der Rotwildjagd, der Jagdhunde, der Falknerei und des Vogelfangs. Erst im 17. und 18. Jahrhundert wurden verstärkt Begriffe aus der Niederwildjagd aufgenommen. Andere Theorien führen die Sondersprache der Jäger auf Aberglauben zurück, der bei fast allen Völkern herrschte oder sogar noch herrscht. Die eigentliche Sprache wird während der Jagd vermieden, da man glaubt, allzu klare Worte und Absichten würden den Wald und das Wild vorwarnen, weshalb man sich höchstens mit Hilfe von Ersatzworten verständigt (¿Meister Petz¿ für Bär etc.). Die Verwendung und Pflege der Jägersprache gehört zum jagdlichen Brauchtum. Nichtjägern gegenüber verwendet der (rücksichtsvolle) Jäger die Jägersprache nach Möglichkeit nicht, um Verständnisprobleme zu vermeiden. Was dem Angler das Angle

Geweih, Wildbret, Bruchzeichen, Fangschuss, Jagdsignal, Horrido, Nachsuche, Hochsitz, Luder, Mast, Absehen, Burgfrieden, Fährte, Schweißhund, Schälung, Luderplatz, Schnepfenstrich, Spurlaut, Vergrämung, Jägerlatein, Kalb, Platzhirsch

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 100 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159076351
Seiten 40

Schlagwörter