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J.J. Rousseau als Ideengeber Immanuel Kants. War das Konzept der volonté générale Nährboden für den kategorischen Imperativ?

J.J. Rousseau als Ideengeber Immanuel Kants. War das Konzept der volonté générale Nährboden für den kategorischen Imperativ?

von Bela Selzer
Softcover - 9783346692740
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit hat zum Ziel, die von Kant selbst beteuerte Einflussnahme Rousseaus auf sein Denken näher zu analysieren, wobei die Hausarbeit den Versuch unternimmt, auch disziplinübergreifende Einflüsse Rousseaus bei Kant herauszuarbeiten. Um dies zu bewerkstelligen, liegt der Fokus der Arbeit auf den wohl zentralsten Konzepten der beiden Denker. Während das Konzept der volonté générale als Grundbaustein für die politische Theorie im Contrat Social (1762) fungiert, dient der kategorische Imperativ in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) als allumfassender Leitsatz der kantischen Ethik. Indem der kategorische Imperativ nach möglichen rousseauschen Elementen durchleuchtet wird, soll eine fundierte Antwort auf die Frage gegeben werden, inwiefern Rousseaus Konzept der volonté générale als Nährboden für Kants kategorischen Imperativ angesehen werden kann.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 01. Juli 2022
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346692740
Auflage 1. Auflage
Seiten 24

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