✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 418.243 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Inwieweit ist Stirner ein Antipädagoge?

Inwieweit ist Stirner ein Antipädagoge?

von Stefanie Tödt
Softcover - 9783640476695
17,95 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Schule der Jungehegelianer, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wir brauchen fortan eine persönliche Erziehung (nicht Einprägung einer Gesinnung)¿, appelliert Max Striner vor über 160 Jahren in der ¿Rheinischen Zeitschrift¿ unter dem Titel ¿Das unwahre Princip unserer Erziehung¿.

Diese Forderung stand im Gegensatz zu den dem damaligen Erziehungsprinzipien. Zu seiner Zeit galt Erziehung als Zuchtmittel und diente der Formung der Kinder. Es gab eine Erzieher-Erziehenden-Hierachie, in welcher der Erzieher stets über dem Kind stand.

Stirners Forderung nach neuen Erziehungsmethoden wurde lange nicht wahrgenommen. Es gab zwar immer kritische Meinungen über Erziehungstheorien und Praktiken, aber erst in der 68er Revolution gab es radikale Veränderungen in der Erziehung. Es wurden viele Reformen in der Pädagogik durchgeführt und zahlreiche Theoretiker entwickelten neue Konzepte.

Durch die Kritik wurde Erziehung immer wieder neu betrachtet und gewertet und war somit gezwungen sich umzugestalten. Ziel der Bemühungen war es, eine ständige Verbesserung der Erziehung zu erreichen. Trotz der Streitigkeiten stand fest, daß Kinder und Jugendliche erzogen werden müssen.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 28. November 2009
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640476695
Auflage 4. Auflage
Seiten 24