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Intertextualität und Quellenrezeption in Julian Apostatas „Caesares“

Intertextualität und Quellenrezeption in Julian Apostatas „Caesares“

von Boris Hogenmüller
Hardcover - 9783689001865
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Beschreibung

Die um die Jahreswende 362/363 n. Chr. entstandene Schrift „Caesares vel Kronia“ des letzten heidnischen römischen Kaisers Julian Apostata ist trotz ihres interessanten Inhalts von der modernen Forschung bisher kaum beachtet worden. Insbesondere die Frage, welche Textquellen Julian bei der Abfassung der Schrift beeinflusst haben, ist noch nicht abschließend geklärt. Darüber hinaus wirft das Werk weitere Fragen auf, insbesondere nach der Gattungszugehörigkeit der „Caesares“ und ihrer Intention. Boris Hogenmüller geht diesen Fragen nach und sucht nach Antworten, die letztlich zu einer veränderten Sicht auf die literarischen Fähigkeiten Julians und zu einem gerechteren Urteil über sein kleines Werk führen sollen.

Griechische und lateinische Vorbilder

Details

Verlag Tectum Wissenschaftsverlag
Ersterscheinung 26. September 2024
Maße 24 cm x 17 cm
Gewicht 592 Gramm
Format Hardcover
ISBN-13 9783689001865
Seiten 246

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