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„Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub’ ich.“

„Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub’ ich.“

von Judith Könemann
Softcover - 9783810036278
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Beschreibung

Die interdisziplinär angelegte Studie untersucht die Bedeutung von Religion und Religiosität für die individuelle Lebensführung des Menschen in der Moderne. Von zentraler Relvanz ist dabei die Frage, inwieweit die Bewältigung der modernen Lebensführung auf Religion verzichten kann oder, wenn nicht, auf welche religiösen Deutungsmuster zurückgegriffen wird. Es werden zum einen die gegenwärtigen religionssoziologischen und biograpietheoretischen Ansätze zu Religion und Religiosität diskutiert; zum anderen wird ein eigenes soziologisches Verständnis von Religion entwickelt. Im Mittelpunkt der religionssoziologisch/theologischen Untersuchung stehen Fallanalysen, die mittels des qualitativ-empirischen Verfahrens der "Objektiven Hermeneutik" ausgewertet wurden. Die Ergebnisinterpretation formuliert Perspektiven und Konsequenzen für eine (christliche) Religion in der Moderne.

Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne

Details

Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Ersterscheinung 31. Januar 2002
Maße 21 cm x 14.8 cm
Gewicht 536 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783810036278
Auflage 2002
Seiten 415