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Haus Waldburg

Haus Waldburg

Softcover - 9781159042264
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gebhard I. von Waldburg, Otto von Waldburg, Waldburg-Wolfegg, Grafschaft Sonnenberg, Franz von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Joseph Anton von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Konrad von Winterstetten, Maximilian von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Waldburg-Scheer, Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg, Otto IV. von Sonnenberg, Friedrich Sebastian Wunibald Truchsess zu Waldburg, Wilhelm der Ältere von Waldburg-Trauchburg, Friedrich von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Wolfgang Christoph Truchsess von Waldburg, Waldburg-Capustigall, Heinrich von Tanne, Johann von Waldburg, Eberhard II. von Waldburg, Johann von Waldburg-Sonnenberg, Schloss Assumstadt, Karl Heinrich zu Waldburg, Schloss Zeil. Auszug: Das Haus Waldburg ist ein hochadeliges schwäbisches Adelsgeschlecht. Die Stammburg des ursprünglich welfisch-staufischen Ministerialengeschlechts, das seit der Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich belegt ist, ist die Waldburg auf der Gemarkung der Gemeinde Waldburg im Landkreis Ravensburg in Oberschwaben. Ahnentafel des Sigmund Christoph von Waldburg-Zeil-Trauchburg Wappen in der Sempacher Kapelle 1386Erstes namentlich bekanntes Mitglied der Familie ist Cono von Waldburg, Abt des Klosters Weingarten (1108¿¿1132). Er schrieb den Augustinuskommentar und wahrscheinlich die Genealogia Welforum. Für das Jahr 1123 ist außerdem ein Gebhard von Waldburg genannt worden. Heinrich (1140¿¿1173) und Friedrich (1147¿¿1183) von Waldburg sind möglicherweise Söhne eines Bruders des Abtes Cono. Mit dem Tod der beiden erlosch das ältere Haus Waldburg im Mannesstamm. Die Dienstmannen von Tanne übernahmen Besitz und Ämter des älteren Hauses Waldburg. Höchstwahrscheinlich waren sie mit jenem verwandt. Die von Waldburg und von Tanne gehörten zu den Dienstmannen, also "Ministerialen" der Welfen. Nach dem Tod Welfs VI. im Jahre 1191 wurden sie Ministerialen der staufischen Herzöge. Eberhard von Tanne-Waldburg (1170¿¿1234) gilt als der eigentliche Stammvater des Hauses Waldburg, das seit 1217 diesen Namen führte. Eberhard wurde 1225 erstmals Reichstruchseß genannt. Sein Neffe war Schenk Konrad von Winterstetten. Beide waren von 1220 bis 1225 als Vormünder und Ratgeber König Heinrichs (VII.) tätig. Zu jener Zeit wurden die Reichskleinodien auf der Waldburg verwahrt. Unter der Regierungszeit Kaiser Friedrich II. und seinen Söhnen sind folgende Persönlichkeiten bekannt: Zwei Bischöfe von Konstanz, Eberhard II. Truchsess von Waldburg, Erzbischof von Salzburg 1200¿¿1246, Graf von Regensberg 1269¿¿1291, Bischöfe von Brixen, Straßburg und Speyer. Des weiteren stellten sie für lange Jahre den kaiserlichen Protonotar. Dies entspricht dem Statthalter des Königs. Um 1214 wurde dem Haus die Verwaltung

Gebhard I. von Waldburg, Otto von Waldburg, Waldburg-Wolfegg, Grafschaft Sonnenberg, Franz von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Joseph Anton von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Konrad von Winterstetten, Maximilian von Waldburg-Wolfegg-Waldsee

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung August 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 78 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159042264
Seiten 28