Stefan Kretzschmar liefert das erste echte Handball-Manifest
HARZBLUT: Eine Liebeserklärung an den geilsten Sport der Welt
Handball ist mehr als Tore, Titel und Tabellen. Handball ist Härte und Humor, Angst und Adrenalin, Kabine und Charakter. Und kaum jemand hat diesen Sport über Jahrzehnte so intensiv erlebt, geprägt, kommentiert und manchmal auch provoziert wie Stefan Kretzschmar. „HARZBLUT – Das Handball-Manifest“ – geschrieben mit einem klaren Anspruch: den Handball in all seinen Facetten so zu erzählen, wie er wirklich ist.
Kein weiteres Karrierebuch. Keine klassische Autobiografie. Kein Handball-Lehrbuch. HARZBLUT ist das erste große Manifest dieses Sports. Von Tempo, Angriff, Abwehr, Taktik und Harz über Härte, Verletzungen und Crunchtime bis zu Angst, Mut, Führung, Respekt und Bodenständigkeit. Von Mannschaft, Freundschaft und Kabine bis zu Party, Mannschaftsfahrt, Ehrenamt, Fans, Bundesliga, Nationalmannschaft und Heim-WM. Große Arenen treffen auf kleine Schulsporthallen, Weltstars auf Kreisliga-Silberrücken, Hochleistung auf herrlichen Handball-Wahnsinn.
„Dieses Buch ist keine Autobiografie, keine Anleitung und keine Abrechnung. Es ist eine mit all meinem Harzblut geschriebene Liebeserklärung“, sagt Kretzschmar. „Handball ist Härte. Handball ist Herz. Handball ist Haltung.“
Dabei schreibt Kretzschmar so, wie man ihn kennt: direkt, pointiert, kantig, selbstironisch und ohne den Sport künstlich größer zu machen, als er ist. Das muss er auch gar nicht. Denn HARZBLUT zeigt gerade in den kleinen Dingen, warum Handball für Millionen Menschen weit mehr ist als ein Spiel. Warum ein Kabinenplatz über die Lebensqualität einer ganzen Saison entscheiden kann. Warum Amateure in einigen Bereichen die eigentlichen Profis sind. Warum Weltklassespieler ebenfalls komplette Geistesaussetzer haben. Und warum ein Handballer zwar seine Karriere beenden kann – aber niemals wirklich aufhört, Handballer zu sein. Dazu kommen sehr persönliche Geschichten aus Kretzschmars Karriere und seinem Leben im Handball: über große Siege und bittere Niederlagen, über die Nationalmannschaft, Weggefährten wie Christian Schwarzer, Alfred Gislason oder Heiner Brand, wilde Nächte, alte Rituale und neue Entwicklungen. Manche Geschichten sind tiefgründig, manche überraschend ehrlich – und einige hätten möglicherweise auch weiterhin besser in der Kabine bleiben sollen.
Das neue Buch geht nun bewusst einen Schritt weiter: Nicht allein Kretzschmars Geschichte steht im Mittelpunkt, sondern der gesamte Sport – mit einer maximalen Wiedererkennung für Spieler, Trainer, Fans, Ehrenamtliche und all jene, die irgendwann einmal Harz an den Fingern hatten.
Das Handball-Manifest