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Hannah Arendts "Vita activa". Ein Beitrag zur Technokratiedebatte

Hannah Arendts "Vita activa". Ein Beitrag zur Technokratiedebatte

von Carolin Kuntz
Softcover - 9783668486126
17,95 €
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendts Totalitarismusanalyse von 1955 setzt sich überwiegend mit dem Nationalsozialismus auseinander, weshalb sie in ihrem zweiten Werk die Vorgeschichte des kommunistischen Totalitarismus näher erforschen möchte. Im Antrag für ein Guggenheim-Stipendium Anfang der 50er Jahre lautet Arendts Arbeitshypothese, dass durch Marx eine Aufwertung des Arbeitsbegriffs statt gefunden habe, in dessen Folge das öffentliche und politische Handeln zu einem Herstellungsprozess umgedeutet wurde.

Im Folgenden wird die Annahme getroffen, dass Arendt zwar den Fokus ihrer Studie stark erweiterte, ihre Arbeitshypothese dennoch beibehält die, wenn man sie fragend formuliert, lautet: Was bedeutet es, wenn öffentliches und politisches Handeln als Arbeit und nicht als (kollektives) Handeln verstanden wird? Oder spezieller: Was bedeutet es, wenn Politik als optimierter Herstellungsprozess verstanden und gelebt wird?

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 26. Juli 2017
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 62 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783668486126
Auflage 1. Auflage
Seiten 32

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