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Beschreibung
Unter dem Titel
Grammatologie
erarbeitet Jacques Derrida eine Theorie der Schrift, des Zeichens, des Bezeichnens, die eine Reihe tradierter Vorstellungen und Begriffe in Frage stellt, u.a.: Vernunft, Ursprung, Subjekt, Geschichte (die immer nur eine Geschichte der »Vernunft« gewesen sei). Im ersten Teil des Buches - »Die Schrift vor dem Buchstaben« - entwirft Derrida eine theoretische Grundlage, die er im zweiten Teil - »Natur, Kultur, Schrift« - an einem Schlüsseltext des europäischen Logozentrismus überprüft, an Rousseaus
Essai sur l'origine des langues
, dessen (von Lévi-Strauss her unternommene) Lektüre zu einer Lektüre der
Epoche
Rousseaus wird.
Derrida verfolgt von Plato über Rousseau, Hegel, Husserl, Saussure bis zu Lévi-Strauss das Funktionieren und die Problematik (die historischen Kosten) der logozentrischen Begrifflichkeit des abendländischen Denkens.
Details
| Verlag | Suhrkamp |
| Ersterscheinung | 03. März 1983 |
| Maße | 17.7 cm x 10.8 cm x 2.6 cm |
| Gewicht | 316 Gramm |
| Format | Taschenbuch |
| ISBN-13 | 9783518280171 |
| Auflage | Neuauflage |
| Seiten | 544 |