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Gmina in der Woiwodschaft Oppeln

Gmina in der Woiwodschaft Oppeln

Softcover - 9781233240111
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 99. Kapitel: Brzeg, Opole, Nysa, Krapkowice, Otmuchów, Glubczyce, Prudnik, Kluczbork, Lewin Brzeski, Oberglogau, Groß Döbern, Zülz, Gross Lassowitz, Namyslów, Ujest, Olesno, Ozimek, Strzelce Opolskie, Klein Strehlitz, Pawlowiczki, Grodków, Leschnitz, Colonnowska, Paczków, Comprachtschütz, Niemodlin, Gogolin, Himmelwitz, Stubendorf, Proskau, Gorzów Slaski, Pokój, Guttentag, Lubrza, Baborów, Wolczyn, Kietrz, Branice, Korfantów, Dabrowa, Reinschdorf, Glucholazy, Groß Neukirch, Murow, Byczyna, Zawadzkie, Birawa, Gmina Strzelce Opolskie, Czissek, Chronstau, Popielów, Zembowitz, Kedzierzyn-Kozle, Lubsza, Lugnian, Zdzieszowice, Turawa, Tulowice, Gmina Zawadzkie, Rudniki, Lambinowice, Skarbimierz, Swierczów, Domaszowice, Kamiennik, Pakoslawice, Praszka, Skoroszyce. Auszug: Brzeg , (deutsch Brieg), ist eine Stadt in Schlesien im Powiat Brzeski in der Woiwodschaft Oppeln in Polen. Sie ist wieder Kreisstadt und liegt rund 50 km südöstlich von Breslau an der Oder. Brieg liegt am linken Oderufer, 148 m über dem Meeresspiegel, etwa auf halbem Wege zwischen Breslau und Oppeln. Die Stadt geht auf ein bereits um 1200 bestehendes Fischerdorf ¿Wissoke Brzegh¿ zurück, das hochwassersicher am hohen Ufer eines alten Oderübergangs angelegt worden war - in mittelalterlichen Urkunden wurde sie deswegen auch als "civitas altae ripae" bezeichnet - und das später ebenso wie eine alte hölzerne Burg in die Stadtbefestigung mit einbezogen wurde. Das Motiv für die Neugründung der Stadt an dieser Stelle dürfte die günstige Lage des Ortes an dem wichtigen Straßenkreuz sein: Von Nordwest nach Südost führte auf dem erhöhten Südufer der Oder eine wichtige Straße, die Fortführung der "Hohen Straße" (auch Via Regia genannt) von Breslau nach Oppeln, die sich in Oberschlesien gabelte, einerseits nach Krakau weiterführte, andrerseits nach Wien und nach Ungarn durch die Mährische Pforte abzweigte. Diese Straße kreuzte in Brieg den Süd-Nord-Weg, der von Prag über Glatz, Nimptsch und Strehlen führte und nach der Oderquerung bei Brieg weiter nach Gnesen und dann zur Ostsee verlief. Die Stadt Brieg wurde im Zuge der mittelalterlichen Ostkolonisation vor 1250 nach deutschem (Halle - Neumarkter) Recht gegründet. Begründer waren die vom regierenden Piastenherzog beauftragten Lokatoren Gerkinus von Goldberg, Ortlif und Heinrich von Reichenbach. Letzterer schenkte der jungen Stadt sein Familienwappen, die Wolfssense, als Stadtwappen. Die Gründungsurkunde ist nicht überliefert, wohl aber die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1250, die Herzog Heinrich III. dem Lokator Konrad von Neiße ausstellte, der den dritten noch lebenden Lokator Ortlif ablöste. Diese sogenannte Frankenberger Urkunde, die durch einen Editionsfehler des bekannten Leipziger Historikers Kötzschke jahrelang für die G

Brzeg, Opole, Nysa, Krapkowice, Otmuchów, Glubczyce, Prudnik, Kluczbork, Lewin Brzeski, Oberglogau, Groß Döbern, Zülz, Gross Lassowitz, Namyslów, Ujest, Olesno, Ozimek, Strzelce Opolskie, Klein Strehlitz, Pawlowiczki, Grodków, Leschnitz

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung September 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.6 cm
Gewicht 212 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233240111
Seiten 100

Schlagwörter