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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Burg im Oberbergischen Kreis, Ehemalige Gemeinde (Oberbergischer Kreis), Geschichte der Stadt Wiehl, Robert Ley, Bergische Landwehr, Schloss Burg, Drabenderhöhe, Denklingen, Eckenhagen, Lieberhausen, Hohkeppel, Wipperfeld, Bielstein, Gimborn, Ründeroth, Wiedenest, Marienberghausen, Vogteihaus Gummersbach, Burg Denklingen, Mundarten in Oberberg, Knüppelrussen, Bergischer Geschichtsverein, Burg Lützinghausen, Hückeswagener Tuchweberindustrie, Vogtei Wiehl, Johann Wilhelm Pauli, Reichsherrschaft Homburg, LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Arrondissement Elberfeld, Grafschaft Gimborn, Burg Sotterbach, Klüppelberg, Neuhückeswagen, Burg Volperhausen, Burg Bieberstein, Burg Eibach, Bergische Eisenstraße, Siegburger Vergleich, Burg Neuenberg, Burg Unterheiligenhoven, Stilkinger Lehngericht, Franziskanerkloster Wipperfürth, Heimatmuseum Radevormwald, Wilhelm Engels, Kreis Waldbröl, Ringwallanlage Oberburghof, Burg Alsbach, Oberbergische Postkutsche, Krakenburg, Heimatmuseum Hückeswagen, Kreis Gummersbach, Altes Seminar Wipperfürth. Auszug: Hier wird die Geschichte der Stadt Wiehl in Nordrhein-Westfalen behandelt, die bis auf das 12. Jahrhundert zurückreicht. Wiehl wurde erstmals 1131 in der "Päpstlichen Besitzbestätigung für das Bonner Sankt Cassius Stift, das in Wila einen Hof und den Kirchenzehnten besaß", urkundlich erwähnt. Die Schreibweise der Erstnennung war Wila. Im Jahre 1250 trug der Ritter (oder Graf) Adolf von Wyle dem Grafen von Berg seine Herrschaft von Bieberstein bis zur Wiehlmündung zum Lehen an und wurde dessen Erztruchsess (Haushofmeister) und erster Bergischer Vogt zu Windeck. Bereits im 11. Jahrhundert wurden Ritter zu Wyle genannt. 1385 bemühten sich die Grafen von Sayn beziehungsweise von Sayn-Wittgenstein durch Zukauf der Vogtei Wiehl um den Ausbau ihrer kleinen oberbergischen Herrschaft Homburg. Ein Vogteigericht in Wiehl hatte schon seit dem hohen Mittelalter Bedeutung. Das in der Neuzeit daraus hervorgegangene Amtsgericht bestand bis zur kommunalen Gebietsreform 1969. Für das Jahr 1528 existiert ein Hinweis auf die frühe Eisenverarbeitung mit wassergetriebenem Hammer, wahrscheinlich am Ohlerhammer, dem heutigen Standort der Bergischen Achsenfabrik: Hermann im Seiffen und der Ferber vom Ol (Siefen und Ohl sind alte Wiehler Ortsteile) haben ohne vorwissen und zulassung der herren zu Homburg einen hammerdeich in die Wiel gebaut, den der saynische Amtmann hat wegreißen lassen. 1531 beklagte sich der Kaplan zu Wiehl Bertram Hase bei der Homburger Herrschaft, dass ihn die Leute des gräflichen Amtmanns Quad zu Isengarten drangsaliert und kujoniert, sogar sein Pferd nach Homburg verschleppt hätten. Bei dieser Beschwerde handelt es sich um das erste schriftliche Zeugnis von einem Geistlichen in Wiehl. 1540 wurde Mathias Lindenstock vom Cassiusstift zu Bonn zum Pfarrer bestellt, offenkundig also ein katholischer Geistlicher, der auch nach Einführung der Reformation durch den Homburger Herren die Annahme der neuen Lehre verweigerte. 1537 verurteilte der bergische Amtmann von Windeck ein
Burg im Oberbergischen Kreis, Ehemalige Gemeinde (Oberbergischer Kreis), Geschichte der Stadt Wiehl, Robert Ley, Bergische Landwehr, Schloss Burg, Drabenderhöhe, Denklingen, Eckenhagen, Lieberhausen, Hohkeppel, Wipperfeld, Bielstein
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Januar 2021 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 119 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159017354 |
| Seiten | 50 |