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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Alfred Döblin, Herwarth Walden, Sergei Michailowitsch Tretjakow, Berlin Alexanderplatz, Wladimir Wladimirowitsch Majakowski, Iliazd, Der Sturm, Igor Sewerjanin, Welimir Chlebnikow, Silbernes Zeitalter, Alexei Jelissejewitsch Krutschonych, Valentine de Saint-Point. Auszug: Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin; ¿ 26. Juni 1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. Alfred Döblin, ca. 1930 Alfred Döblin stammte aus einer bürgerlichen jüdischen Familie. Sein Vater war der Schneidermeister und Konfektionsfabrikant Max Döblin, seine Mutter dessen Frau Sophie, geborene Freudenheim. Nachdem der Vater mit einer wesentlich jüngeren Frau nach Amerika ausgewandert war, zog seine Mutter 1888 mit Alfred nach Berlin, wo er 1900 das Abitur bestand. Schon früh begeisterte den jungen Döblin der technische Fortschritt, der sich im Großstadtleben ausdrückte. Nach seinem Studium und der Promotion zum Dr. med. bei Alfred Hoche arbeitete Döblin von 1905 bis 1930 als Nervenarzt in Regensburg, Freiburg im Breisgau und Berlin. 1910 begann seine Mitarbeit an Herwarth Waldens neu gegründeter expressionistischer Zeitschrift Der Sturm. Heinrich von Kleist, Friedrich Hölderlin und Friedrich Nietzsche waren seine literarischen und philosophischen Vorbilder in dieser Schaffensphase. Er gehörte zu den ersten Schriftstellern, die den Rundfunk (Hörfunk) als Medium nutzten. Bildnis Alfred Döblins von Ernst Ludwig Kirchner, 19121912 heiratete Döblin Erna Reiss; aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Im Ersten Weltkrieg diente Döblin als Militärarzt vor allem in einem Seuchenlazarett in Saargemünd. Während des Krieges begann er an seinem Wallenstein-Roman zu schreiben. Im Bezirk Lichtenberg niedergelassen, wurde er Augenzeuge der Berliner Märzkämpfe, die später zum Thema seines umfangreichsten Romans November 1918 wurden. In seiner Berliner Zeit schrieb Döblin zahlreiche Artikel (beispielsweise über Theaterstücke und Filme, aber auch über das Leben in den Straßen der Hauptstadt) unter anderem für das deutschsprachige Prager Tagblatt. In der 1890 gegründeten Zeitschrift Neue Rundschau veröffentlichte Döblin in den Jahren 1919-1921 unter dem Pseudonym Linke Poot zahlreiche Essays. Viele dieser Arbeiten zeichnen ein Bi
Alfred Döblin, Herwarth Walden, Sergei Michailowitsch Tretjakow, Berlin Alexanderplatz, Wladimir Wladimirowitsch Majakowski, Iliazd, Der Sturm, Igor Sewerjanin, Welimir Chlebnikow, Silbernes Zeitalter, Alexei Jelissejewitsch Krutschonych
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Juni 2018 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm |
| Gewicht | 67 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158998869 |
| Seiten | 22 |