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Eine kritische Diskussion der Gleichgewichtstheorie Alfred Marshalls

Eine kritische Diskussion der Gleichgewichtstheorie Alfred Marshalls

von Carsten Dethlefs
Softcover - 9783656517979
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Großer Doktorandenschein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gleichgewichtsvorstellungen in der Ökonomie beschäftigen die Volkswirtschaft schon

seit jeher und haben schon so einige Kontroversen ausgelöst. Diese Vorstellungen sind

hierbei immer aus der jeweiligen Zeit heraus zu verstehen. Das gilt insbesondere, wenn

man die Diskussion um die Vorstellungen über das Gleichgewicht nicht nur als abstrakte

Überlegungen der Mathematik begreift, sondern als Ausdruck der philosophischen und

produktionstechnischen Umstände und des vorherrschenden Menschenbildes in den

einzelnen Epochen. Die Reichtumsmaximierung in der Klassik mit ihrem Hauptwerk ¿An

Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations¿ (1776) von Adam Smith und

die subjektive Nutzenbewertung und Maximierung in der Neoklassik mögen hierfür gute

Beispiele abgeben. Der allwissende Mensch in der Neoklassik und der ganz überwiegend

nach dem Selbstinteresse handelnde, aber der Gesellschaft dienliche Menschentypus des

Homo Oeconomicus in der Klassik implizieren ganz unterschiedliche Handlungsannahmen.

Die Unterschiede in den Ursachen für das Zustandekommen eines

Gleichgewichtes können hiernach die folgenden Ausprägungen annehmen: Sie können im

Einfluss des Preises oder der Menge sowie in einer kurzen oder langen Sichtweise liegen.

Zudem kann sich die Konstruktion einer Gleichgewichtsvorstellung auf die

Interdependenzen zwischen Märkten (allgemeines Gleichgewicht) oder auf den

Entwicklungsgedanken einiger Bereiche (partielles Gleichgewicht) konzentrieren. [...]

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 21. Oktober 2013
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.4 cm
Gewicht 68 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783656517979
Auflage 1. Auflage
Seiten 36

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