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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Bröltalbahn, AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft, Köln-Bonner Eisenbahnen, Herforder Kleinbahn, Ahaus-Enscheder Eisenbahn, Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg, Boxteler Bahn, Euskirchener Kreisbahnen, Bielefelder Kreisbahnen, Kreis Altenaer Eisenbahn, Iserlohner Kreisbahn, Aachener Industriebahn, Mindener Straßenbahn, Kreis Mettmanner Straßenbahn, Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG, Blue Wings, Jülicher Kreisbahn, Freien Grunder Eisenbahn, Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich, Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft, City-air Germany, Dürener Eisenbahn, Bergheimer Kreisbahn, Kleinbahn Bossel¿Blankenstein, Kleinbahn WeidenaüDeuz, Klever Straßenbahn, Mülheimer Kleinbahnen, Bahnen des Rhein-Wupper-Kreises, Dauair, Kreis Ruhrorter Straßenbahn, Kleinbahn Unna-Kamen-Werne, Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn, Kleinbahn Rees¿Empel, Kleinbahn Opladen-Lützenkirchen, Bad Salzufler und Schötmarsche Straßenbahn, Eisern-Siegener Eisenbahn, Hattinger Kreisbahn, Excellent Air, Elbe Air. Auszug: Die Bröltalbahn war die erste Schmalspurbahn des öffentlichen Verkehrs in Deutschland und besaß eine Spurweite von 785 mm. Sie war der Kern eines Eisenbahnunternehmens, welches ab 1925 auch Linienbusverkehr durchführte und ab 1956 Personenverkehr nur noch auf der Straße betrieb. Bis 1967 blieb noch der am Ende defizitäre Güterverkehr, danach wurden auch die noch verbliebenen Gleisanlagen abgebaut. Dieses am 3. Februar 1869 gegründete Unternehmen namens Brölthaler Eisenbahn-Actien-Gesellschaft (BTE) firmierte ab 10. Juni 1921 als Rhein-Sieg-Eisenbahn-AG (RSE). Der Firmensitz wurde im Jahre 1917 von Hennef (Sieg) nach Beuel verlegt. 1983 ging die RSE in der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft auf. Sie ist dabei nicht zu verwechseln mit der erst 1994 vom Verkehrsclub Deutschland gegründeten Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH. Das Schienennetz der Bröltalbahn in 785 mm Spurweite war zu Zeiten seiner größten Ausdehnung insgesamt 87,3 Kilometer lang und diente am Ende hauptsächlich dem Güterverkehr. Mit der Übernahme der Heisterbacher Talbahn im Jahre 1901 gehörte dann auch eine Inselstrecke mit 750 mm-Spurweite zum Streckennetz der BTE. Im ehemaligen Bröltalbahn-Lokschuppen in Asbach befindet sich seit dem Jahr 2000 ein Eisenbahnmuseum zur Bröltalbahn. Emil Langen, der Gründer der BTESchon in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts wurden Überlegungen angestellt, eine Eisenbahn von Köln über Kassel nach Berlin zu bauen, die zwischen Köln und Siegen durch das Bröltal und anschließend weiter nach Kassel führen sollte. Ein großer Verfechter dieser Bahnlinie war Emil Langen, der Generaldirektor der Troisdorfer Friedrich-Wilhelms-Hütte. Er sah den Vorteil der besseren Transportierbarkeit und somit der wirtschaftlicheren Erschließung der Eisenerzvorkommen, die um 1830 in Ruppichteroth im Bröltal gefunden wurden, zu seinem Werk. Weil die Streckenführung durch das Bröltal aber aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse beim damaligen Stand der Technik unmöglich war, entschloss man sich 1857 s
Bröltalbahn, AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft, Köln-Bonner Eisenbahnen, Herforder Kleinbahn, Ahaus-Enscheder Eisenbahn, Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 130 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781233238033 |
| Seiten | 56 |