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Beschreibung
Stephan Otto unternimmt eine Analyse der Theoriekontexte, in denen die Frage nach Gedächtnis und Erinnerung entweder beantwortet werden kann oder aus denen sie verschwindet – und warum sie aus ihnen verschwindet. Um diese Kontexte vorzustellen, konfrontiert er Vico mit Hegel, Aristoteles mit Plotin und diesen wiederum mit Augustinus, stellt er die Transzendentalphilosophie Kants der Phänomenologie Husserls, Schelers und Ricœurs gegenüber, untersucht die Wittgensteinsche Philosophie der normalen Sprache, den französischen Neostrukturalismus und die deutschsprachige Theorie der Subjektivität im Hinblick auf ihr »Erinnerungsdefizit« und setzt sich mit der Neurowissenschaft, die am »Erinnerungsbewusstsein« an ihre Grenzen stößt, auseinander.
Zur Philosophie des Erinnerungsbewußtseins
Details
| Verlag | Meiner, F |
| Ersterscheinung | 01. August 2007 |
| Maße | 21 cm x 13 cm |
| Gewicht | 500 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783787318469 |
| Auflage | Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 2007 |
| Seiten | 444 |